Wasserstoffbetriebener Prototyp

Martin Schrüfer,

Alu-Sattelkupplung von SAF-Holland für Nikola-Trucks

Die Aluminium-Sattelkupplung FWAL-E von SAF-HOLLAND ist Teil der Fahrzeugkonzepte des US-Start-Ups Nikola Motor Company: Die Komponente ist auf den Prototypen der wasserstoffbetriebenen Laster Nikola One und Nikola Two verbaut.

Die Aluminium-Sattelkupplung FWAL-E von SAF-HOLLAND war bei einem Kunden-Event der Nikola Motor Company auf dem Prototyp des Brennstoffzellen-Trucks Nikola One zu sehen. © SAF-Holland

SAF-Holland, Experte für Achsen und Fahrwerksysteme, baut seine Digitalkompetenz aus, automatisiert manuelle Prozesse und entwickelt Lösungen für E-Mobility-Anwendungen. Mit einer Leichtbau-Komponente war der Nutzfahrzeugzulieferer nun auch auf einem Kunden-Event der Nikola Motor Company dabei: Die Aluminium-Sattelkupplung FWAL-E ist Teil der Fahrzeugkonzepte Nikola One und Nikola Two. „Es macht uns besonders stolz, dass wir nicht nur bei den europäischen Truck-Herstellern, die uns seit langem ab Werk verbauen, sondern auch bei Neuentwicklungen mit unseren SAF-Holland Sattelkupplungen ganz vorne mit dabei sind. Die FWAL-E ist die weltweit einzige Sattelkupplung aus Aluminium und beweist erneut unsere technologische Führerschaft“, sagt Dr. Rainer-Rudolf Gärtner, Head of Truck Business Europe bei SAF-Holland.

Die Sattelkupplung aus geschmiedetem Aluminium ist um bis zu 55 Kilo leichter als andere Kupplungen. Das Weightsaver-Montagesystem spart optional etwa weitere 35 Kilo ein. FWAL-E ist für Sattellasten bis 20 Tonnen ausgelegt und in den drei Bauhöhen 167, 197 und 219 mm erhältlich.

Mit seinen elektrisch angetriebenen Hybrid-Trucks zieht Nikola Motor zurzeit die Blicke der Transportbranche auf sich: Die Brennstoffzellen-Laster Nikola One und Nikola Two sollen ab 2020 den nordamerikanischen Markt mit einer Leistung von 1.000 PS und einer Reichweite von mehr als 1.600 Kilometern, sparsamem Verbrauch und hoher Sicherheit überzeugen. Außerdem entwickelt das noch junge Unternehmen den wasserstoffbetriebenen Nikola Tre. Er soll ab 2022 mit einer Reichweite zwischen 500 und 1.200 Kilometern auf den europäischen Straßen unterwegs sein

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