Corona-Virus

Martin Schrüfer,

MAN Truck & Bus beantragt Kurzarbeit für seine Werke

Aufgrund der Entwicklungen im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Corona-Virus sowie der Maßnahmen und Beschlüsse in nahezu allen Ländern sieht MAN Truck & Bus sich gezwungen für seine deutschen Werke Kurzarbeit zu beantragen. Die Regelung soll ab 23. März für einen Großteil der Beschäftigten an den produzierenden Standorten gelten. Die Gespräche zu den Vereinbarungen zwischen Arbeitgeber, Arbeitnehmervertretern und Behörden dauern an, meldet das Unternehmen.

© MAN Truck & Bus

Aufgrund der unklaren Gesamtsituation und der sich nahezu stündlich ändernden Ereignisse erwartet MAN in den kommenden Tagen weitere und auch zunehmende Engpässe sowohl bei der Belieferung der Produktion als auch bei der Fahrzeug- und Teileauslieferung. Dies und die Sorge von MAN um das Wohl seiner Mitarbeiter zwingt das Unternehmen dazu, Kurzarbeit für seine deutschen Produktionsstandorte zu beantragen. Mitarbeiter aus den Verwaltungsbereichen, die nicht von Kurzarbeit betroffen sind, sollen bestehende flexible Arbeitszeitregelungen in Anspruch nehmen und wo möglich von zu Hause aus arbeiten.

Auch in den nicht deutschen Werken wird die Produktion zurückgefahren. MAN setzt alles daran, den Betrieb der Vertriebs- und Servicestandorte weltweit, so lange es die Gesamtsituation zulässt, in vollem Umfang aufrechtzuerhalten, um die Versorgungsketten sicherzustellen. MAN hat an allen Standorten darüber hinaus alle notwendigen Maßnahmen getroffen, um das gesundheitliche Wohl seiner Mitarbeiter auch in dieser extremen Situation nicht zu gefährden.

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