Wartezeiten reduzieren

Marvin Meyke,

Kooperations-Projekt entzerrt Rampenstau

Das Ziel: Keine Wartezeiten mehr an der Rampe. Timocom und Cargolux wollen dies gemeinsam durch die Zusammenführung von Telematikdaten und Zeitfenstermanagement erreichen.

© industrieblick; Adobe Stock

Das Zeitfenstermanagement "SLOT" von Cargoclix und die GPS Daten von Timocom ermöglichen Kunden ein flexibles Rampenmanagement. Durch den fortlaufenden Abgleich von Positionsdaten mit dem gebuchten Lieferzeitfenster können Unternehmen die "Estimated Time of Arrival" (ETA) eines LKW exakt berechnen und prüfen lassen, ob er die Rampe pünktlich erreicht. Ist dies nicht der Fall, kann ein anderer Lieferant vorgezogen werden kann.

"Frage der Technologie"
"Durch das Wachstum im Straßengüterverkehr befürchten viele, dass sich die Rampenproblematik noch verschärfen wird. Aber Wartezeiten an der Rampe müssen heute nicht mehr sein. Durch die Einbindung von dynamischen Daten lassen sich Prozesse für Rampenbetreiber und Transporteure wesentlich effizienter und flexibler gestalten. "Wartezeit Null" ist vor allem eine Frage der Technologie", erläutert Prof. Dr. Victor Meier, beratender Gesellschafter bei Cargoclix.

Laut einer Marktbeobachtung des Bundesamt für Güterverkehr sind die Wartezeiten laut der Fahrer in den letzte fünf Jahren deutlich gestiegen. Diese wünschten sich demnach besser organisierte Abläufe, die Rampenbetreiber verbindliche Informationen.

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