Transportangebot erweitert

Marvin Meyke,

Eurogate Intermodal baut Netzwerk aus

Eurogate Intermodal (EGIM) erweitert sein Serviceportfolio. Ab Januar bietet das Unternehmen für internationale Containertransporte im kombinierten Verkehr bis zu sieben Abfahrten pro Woche zwischen den deutschen Seehäfen und Budapest an. Davon laufen vier Rundläufe pro Woche im Direktverkehr zwischen Deutschland und Ungarn. Bis zu drei Verbindungen pro Woche wickelt EGIM über die Drehscheibe München ab.

© Eurogate Intermodal

Lars Hedderich, Geschäftsführer EGIM, kommentiert: "Ab Januar bieten wir unseren Kunden zusätzliche flexible Transport-Optionen zwischen den Nord- und Westhäfen und dem ungarischen Markt. Über unsere Drehscheibe München binden wir künftig darüber hinaus auch Italien enger an unser bestehendes Netz an."

Verbindung zwischen Budapest, Rotterdam und Antwerpen ermöglicht
Die Direktverkehre zwischen Deutschland und Ungarn bieten eine Transportoption mit einer Transitzeit von unter zwei Tagen. Durch die zusätzliche Verkehrsführung über den Hub im Süden stehen EGIM-Kunden indes auch zahlreiche weiterführende Transportoptionen zur Verfügung. Die Hub-Verkehre via München ermöglichen neue Verbindungen zwischen Budapest und den Westhäfen Rotterdam und Antwerpen. Erstmalig ist Budapest nun auch an Melzo/Mailand angebunden, von wo ebenfalls weitere Anschlüsse an die Ligurischen Häfen bestehen. Auf diese Weise profitieren Kunden künftig somit von zusätzlichen, flexibleren Verbindungen innerhalb Europas.

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Für die Serviceerweiterung nutzt EGIM die ungarische Eisenbahngesellschaft Floyd Zrt. mit Sitz in Budapest, an der EGIM eine Mehrheitsbeteiligung von 64% hält. Floyd fungiert auf der Kernstrecke zwischen Süddeutschland und Ungarn als Traktionär. Durch diese Kooperation bietet EGIM im Rahmen der Angebotserweiterung auch innerungarische Antennenverkehre über Budapest an. Die EGIM-Interessen in Ungarn repräsentiert die I.C.E. Transport Hungary.

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