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Martin Schrüfer,

BTK Logistik setzt auf über 50 neue Kögel-Auflieger

Bernhard Reichert, Geschäftsführer der BTK Befrachtungs- und Transportkontor GmbH, und Thomas Conseil, Key-Account-Manager bei Kögel, vor einem Kögel Lightplus im BTK-Design, © Kögel

Die BTK Befrachtungs- und Transportkontor GmbH mit Hauptsitz im bayerischen Rosenheim ersetzt einen Teil des bereits aus über 180 Aufliegern bestehenden Fuhrparks durch mehr als 50 neuen Kögel LightPlus. Mit knapp 80 Jahren Erfahrung, 15.000 Quadratmetern Logistikfläche und 290 Mitarbeitern ist BTK ein international agierendes Transport- und Logistikunternehmen für Komplett- und Teilladungen sowie Stückgut. Zudem ist BTK Mitglied im Europäischen Ladungsverbund internationaler Spediteure (E.L.V.I.S. AG) und dem europaweiten Stückgutnetz International Logistics Network (ILN).

Die 50 neuen LightPlus-Auflieger der Novum-Generation sind serienmäßig mit dem neuen Kögel Außenrahmenprofil und Aufbau ausgestattet. Damit ist die Verzurrung des Ladegutes im Vario-Fix-Stahl-Lochaußenrahmen zum Beispiel auch möglich, wenn sich Aluminium-Einstecklatten im Depot befinden. Die serienmäßig enthaltenen 13 Paar Zurrbügel haben für ein einfacheres Handling seitliche Griffhaken und verfügen über eine Zugkraft von 2.500 Kilogramm. Für mehr Nutzlast sind serienmäßig die Vorderwand inklusive der vorderen Volumeneckrungen, die Eckrungen hinten sowie die Rückwandportaltür aus Aluminium gefertigt. Natürlich verfügen die Kögel LightPlus-Auflieger über das Ladungssicherungszertifikat DIN EN 12642 Code XL.

Um das Gewicht der Fahrzeuge weiter zu reduzieren, hat sich BTK für Dachspriegel und Luftbehälter aus Aluminium entschieden. Insgesamt vier Reihen Aluminium-Einstecklatten, über die Rungenhöhe verteilt, halten die Ladung da, wo sie hingehört, und schützen gleichzeitig die Plane. Die Bodenbelastbarkeit des Fahrzeugs ist durch einen verstärkten Rahmen auf 7.200 Kilogramm angehoben. Um dem täglichen Rampeneinsatz standzuhalten, ist über dem Abschlussträger hinten ein 720 Millimeter langes Stahlriffel-Überfahrblech auftragend als Bodenschutz montiert. Für einen erhöhten Anfahrschutz ist das Heck der Fahrzeuge mit Gummirammpuffern ausgestattet. Ein acht Millimeter starker querlaufender Stahlwinkel über die gesamte Breite sowie ein Verschlussnockenschutz, mittig am Rahmenabschlussblech, vervollständigen den Rammschutz. Zur weiteren Individualausstattung gehören eine ADR-Bescheinigung inklusive der entsprechenden Ausstattung, ein Achslift für die erste Achse, zwei Palettenstaukästen, Werkzeugkästen und vieles mehr.

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