Gute Zahlen

Martin Schrüfer,

Neuer Schifffahrtsdienst gibt Breakbulk in Rotterdam Auftrieb

Im Gegensatz zu den benachbarten Seehäfen verzeichnete der Hafen von Rotterdam 2019 ein Wachstum des Schüttgutvolumens.

Der Roll-on/Roll-off-Träger ML Freyja misst 191,4 Meter. Aufgrund des 7 Meter hohen Hauptdecks eignet er sich für viele Arten von Stückgut, von Lkw und Anhängern bis hin zu Projektladung, Tankcontainern, Traktoren, Bussen und Yachten. © Port of Rotterdam, Argo Viikvald

Beim kombinierten Umschlag von Schwergut, Projektladungen, Stahl, Forstprodukten, Automobilen und Nichteisenmetallen wurde ein signifikanter Anstieg von 2,9 Prozent* verzeichnet. Der Umschlag über Roll On/Roll Off-Schiffe (Ro-Ro) nahm ebenfalls leicht zu. “Unser Ziel ist es, Rotterdam zum Breakbulk-Hub Europas zu machen”, sagt Emile Hoogsteden, kaufmännischer Direktor der Hafenbehörde.

Der Zuwachs beim Breakbulk-Umschlag ohne Ro-Ro war auf die Einfuhr zusätzlicher Frachtstücke zurückzuführen und stieg um 187.000 Tonnen auf 6,55 Millionen Tonnen. Der Export blieb praktisch unverändert. „Mit Mann Lines begrüßen wir wieder einen neuen Linienverkehr, der den Rotterdamer Hafen mit anderen Regionen verbindet", erklärt Twan Romeijn, Business Manager Breakbulk & Offshore Industry der Rotterdamer Hafenbehörde. „ Die Anwerbung von Reedereien ist eine der Speerspitzen unserer Strategie, noch mehr Stückgut in Rotterdam zu binden. Mann Lines passt dazu perfekt, da der Schwerpunkt sowohl auf Ro-Ro als auch auf anderen Massengütern liegt. Dies ist ein positiver Beitrag zu dem breit gefächerten Breakbulk-Cluster.”

Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Newsletter bestellen

Immer auf dem Laufenden mit dem LT-manager NEWSLETTER

Aktuelle Unternehmensnachrichten, Produktnews und Innovationen kostenfrei in Ihrer Mailbox.

AGB und Datenschutz gelesen und bestätigt.
Zur Startseite