Marktübersicht 17

Marvin Meyke,

proLogistik: pL-Store

Leistungsfähigkeit des Anbieters  
Jahr der Firmengründung 1983
Anzahl der Mitarbeiter 175
Referenzen (Kunden) im Bereich WMS Rewe Group, TEDi, Linnenbecker, kiK, hagebau, Obi, Alnatura, tegut u.v.m.
Anzahl der aktiven Installationen 700
Anzahl der aktiven User > 10000
In welchen Ländern laufen die Installationen? Deutschland, Belgien, GB, Schweiz, Slowakei, Spanien, Tschechien
Größte Installation insgesamt Anzahl der User: 700 Transaktionen pro Monat: keine Angaben
Größte Neuinstallationen in den letzten 2 Jahren und in welchen Ländern Kik in der Solwakei, Bohnenkamp in Österreich, BTC-Activewear in England
Anwendungsarchitektur  
Systembasis  
Betriebssystem Server AIX (IBM), HP-UX, Unix, Linux, Windows
Datenbank DB2 for i, Microsoft SQL Server, My SQL, Oracle Database (Relational), Oracle Database TimesTen, Oracle Database 12c
Programmiersprache (n) Java
Mehrschichtenmodell (Layer-Modell) keine Angaben
Web-Fähigkeit/Cloud-Fähigkeit/Unterstützung mobiler Endgeräte  
Welche Teile Ihres WMS sind zum heutigen Zeitpunkt Web-fähig? Die komplette Anwendung ist webbasierend.
Wie sind zum Thema Web-fähigkeit/Cloud Ihre weiteren Planungen? WMS ist bereits komplett webfähig.
Werden Funktionen speziell für die Nutzung mit mobilen Endgeräten (z.B. in Form von Apps) zur Verfügung gestellt? Es gibt eine Standard-App "FlexApp" für Anbindung der mobilen Endgeräte im Lager und eine App für Reporting.
Wenn Ja, welche Betriebssysteme von mobilen Endgeräten (z.B. Tablet, Smartphone) werden unterstützt? Android
Datenkommunikation allgemein  
Unterstützung der Kommunikation und Datenaustausch (asynchron) Protokolle: MQSerie, SAP-IDOCS, TCP/IP, FTP (alle Varianten), EMAIL (alle Varianten). Weitere auf Anfrage Datenformate: XML, FlatFile, CSV, XLS, JSON standard.
Unterstützung von Web-Anwendungen und Web-Services (synchron) Protokolle: SOAP,WDSL, REST, HTTP,HTTPS Datenformate: XML, JSON, CSV, Text, HTML
Anbindung allgemeine Services und Adapter Protokolle: JDBC,NFS , Dateiexport Datenformate:XLS, PDF, XML, CSV…
Einbindung eines "zentralen Datenmanagements"  
Erhalt von (Stamm-)Daten aus einem zentralen Datenmanagement Die Stammdaten werden aus dem jeweiligen ERP-System per Schnittstelle eingebunden.
Übertragung von Daten an ein zentrales Datenmanagement Die Stammdaten werden in dem jeweiligen ERP-System per Schnittstelle übertragen.
Stammdatenzugriffe  
Operative Stammdaten (senden/empfangen) Schnittstellen oder Datenbankzugriffe
Administrative Stammdaten  (senden/empfangen) Schnittstellen oder Datenbankzugriffe
Standardisiertes Authentifizierungsverfahren Keine Angaben
Bewegungsdatenzugriffe  
Aktive, zyklische bzw. zeitgesteuerte Abholung und Distribution von Daten Im System konfigurierbar
Durch hinterlegte Regeln bzw. Ereignisse gesteuerter Datentransfer (Pull/Push-Verfahren) Im System konfigurierbar
Abruf von Produktionsdaten (Get-Services) Keine Angaben
Integration von Produktionsdaten (Set-Services) Keine Angaben
Praktische Erfahrungen mit "Bus"-Architektur  
Mit welchen "BUS"-Produkten (Enterprise Service Bus) haben Sie bereits praktische Projekterfahrungen gesammelt? Produkte: BiztalkServer
Leistungsumfang des Systems  
Stammdaten  
Mandantenfähigkeit System ist mandantenfähig.
Klientenfähigkeit je Mandant Ja, ist möglich.
Artikelnummer mind. 40 Stellen Ja, ist möglich.
EAN-Code-Verwaltung (Durchgängigkeit durch alle Prozesse) EAN-Code Verwaltung ist vorhanden
NVE-Verwaltung (min. 3 Ebenen - konfigurierbar) NVE-Verwaltung vorhanden (2 Ebenen)
Lagerstammdaten (mandantenunabhängig)  
mind. 3 Ebenen: Ort, Bereich, Platz (konfigurierbar) Es sind verschiedene Ebenen konfigurierbar.
Schema für Platznummern je Bereich konfigurierbar? Nein.
verschiedene Lagerplatztypen konfigurierbar Es sind verschiedene Lagerplatztypen konfigurierbar.
Bestandsverwaltung  
Platzgenaue Bestandsverwaltung Platzgenaue Bestandverwaltung ist möglich.
Revisionssichere Buchungen / Buchungs-Historie Revisionssichere Buchungen sind möglich.
Palettenverwaltung Palettenverwaltung ist möglich.
Verwaltung Kartonagen und Verbrauchsmaterialien Ja, ist möglich.
Karton- und Einzelstückverwaltung Ja, ist möglich.
MHD-Verwaltung MHD-Verwaltung ist möglich.
Chargenverwaltung Chargenverwaltung ist möglich.
Seriennummernverwaltung Seriennummerverwaltung ist möglich.
Gefahrstoff-Handling (Lagermengen, Zusammenlagerung etc.)  Lagermengen Überprüfung vorhanden. Stammdaten für Gefahrstoffe. Überprüfung LimitQuality bei Auslieferung
Temperaturgeführte Lagerung Ja, ist möglich.
Durchgängige elektronische Identifizierung der Waren durch Scannung, RFID u.ä. Es ist eine durchgängige elektronische Indentifizierung der Waren durch Scannung etc. möglich.
Konfigurierbare Bestandsreservierung für Aufträge je Mandant Auftragsbezogene Reservierung, Auftragsbezogene Reservierung einzelner Positionen, Reservierung von Materialien ohne Auftrag, Lagerplatzbezogene Reservierung
Konsignation keine Angaben
Prozesse  
Automatische Zielplatzsuche bei Einlagerung nach konfigurierbaren Kriterien (Einlagerzonen) Die automatische Zielplatzsuche nach konfigurierbaren Kriterien ist möglich.
Dynamische (chaotische) Lagerung Unterstützt die chaotische Lagerplatzverwaltung
Festplatzlagerung Festplatzlagerung ist möglich.
Automatischer Nachschub für Kommissionierplätze konfigurierbar Automatischer Nachschub für Kommissionierplätze ist konfigurierbar.
Internes Staplerleitsystem Staplerleitsystem pL-Trans bietet eine 100%-ige Wegoptimierung, da das System die Wege (Zeiten) selber lernt
Kommissionierung im Multi-Order-Pick-Verfahren konfigurierbar möglich Multi-Order-Picking ist möglich
2-stufige Kommissionierung konfigurierbar möglich Eine 2-stufige Kommissionierung ist möglich.
dynamische und temporäre Kommissionierplätze Dynamische und temporäre Kommissionierplätze sind möglich.
Anbindung verschiedener Kommissioniersysteme (z.B. Scanner/MDE, Pick by Voice, Pick by Light, Datenbrille) Anbindung von Kommisioniersystemen wie Scannern und Pick by Voice möglich. pL hat auch das eigene Pick by Voice System pro-Voice entwickelt.
Packplatz-Prozess bzw. Auftragskonsolidierung Eine Auftragskonsolidierung ist möglich.
Verlade-Scannung Eine Verlade-Scannung ist möglich.
Crossdocking-Funktionalität Der Cross-Docking Bedarf wird im Vorfeld (vor dem Eintreffen der Ware) festgestellt und dem WMS bekannt gegegeben.
Retourenbearbeitung (Zuordnung Retoure zu Auftrag, Wiederverwertung) Das System unterstützt die Retoure vom Kunden bis zum Lieferanten.
Inventurmodul konfigurierbar Permanente Inventur und / oder Stichtagsinventur / Stichprobeninventur
Value Added Services Etikettierung, Umpacken, Korrigierung Rechnungen, Aktivitäten zusammenfassen, Tarife erstellen
Leitstandsfunktionen zur Auftragssteuerung Effektives Monitoring der Lagerprozesse, Analyse-Tool zur Steigerung der Unternehmensperformance, Zusammenführen von Daten aus unterschiedlichen Quellen
Reports / Leistungsauswertungen / KPI-System  
Personalplanungsfunktionen Die seperate Personalsteuerung wird über separate Leitstandsfunktionen unterstützt.
Prozesskostenkalkulation Über Dienstleisterpaket möglich (Lagergeld)
Abrechnungssystem Über Dienstleisterpaket möglich (Lagergeld)
Leistungsauswertung Über Reportingtool
KPI-System Kennzahlen können im KPI-System dargestellt werden.
Schnittstellen / Anbindung externer Systeme  
Konfigurierbare Schnittstellenkonvertierung in verschiedene Formate Schnittstellen zu allen gängigen Formaten und ERP-Systemen vorhanden
Schnittstelle zu Abrechnungssystem Export-Schnittstellen über Standardformate (CSV, XLS….)
Schnittstelle zu KEP-Dienstleister und Speditionen UPS, DHL
Anbindung Versandsystem Es kann ein Heidler-Versandsystem angebunden werden.
Schnittstelle zu automatisierten Materialflusssystemen Die Anbindung über eigenen MFR möglich. Integriert wurden bereits Systeme AKL mit Ware zum Mann, Mann zur Ware, HRL-Lösungen mit integrierten Kommissionierplätzen, Automatische Durchlaufkanäle, FTS-Lösungen, Sorterlösungen
Anbindung/Integration von sog. Cyber-physischen Systemen  Fester Bestandteil des WMS ist die Einbindung von mobil Devices in Form von Bordcomputer, Handgeräten und Voice-Geräten. Über diese Geräte erhalten die Kommissionierer,Staplerfahrer… ihre Aufträge. Die Geräte werden von proLogistik teilweise selber gebaut. Die Bordcomputer haben Schnittstellen an die z.B. Waagen, Scanner, Light-Anzeigen angeschlossen werden. Es gibt auch direkte Schnittstellen zum Stapler z.B. für Hubhöhenvorwahl. Über die vorhandenen Schnittstellen werden gleichzeitig technische Daten wie WLAN-Status,Geschwindigkeit mit geprüft. Durch den Vergleich der Daten ist es möglich Gerätedefekte vor Ausfall zu erkennen (predictiv analysis)
Schnittstelle zu ERP-Systemen Abas-ERP, Infor ERP AS, Infor LN, Infor LX, Microsoft Dynamics Axapta AX, Microsoft Dynamics Navision NAV, Microsoft Dynamics Great Plains GP, Oracle E-Business Suite, Orcale JD Edwards Enterprise One, proALPHA, Sage ERP X3, SAP ERP
Schnittstelle zu Supply Chain Execution (SCE) Systemen Schnittstelle zu SCE-Anbindungen werden bei Bedarf zur Verfügung gestellt. Standardmäßig gibt es SQL-Schnittstellen über die auf Daten zugegriffen werden kann.
Schnittstelle zu Data Warehouse Systemen Kundenindividuelles Data Warehouse System
Sonstige Prozesse  
"Look & Feel" des WMS Das System hat einheitliche Web-Oberflächen.  Diese sind "White-Label" fähig d.h. können in Farb/Design angepasst werden.
Anwender-Dokumentation der Software Online-Dokumentation (auch ausdruckbar)
Schulungsangebote Stammdatenschulung, Key-User Schulung, Lagerpersonalschulung
Archivierung/Reorganisation von Altdaten Automatische Jobs zur Reorganisation, Kopieren von Daten in Archiv-Tabellen, von dort Auslagerung in Dateien
Simulation Simulation für Resourcenplanung
Alleinstellungsmerkmal  
Welche USPs besitzt Ihr WMS-Produkt Das System ist je nach Branche und Anforderung individuell anpassbar.
IT-Management und Support  
Ausfallsicherheit pLmon auf Kundensystemen zur Früherkennung von potentiellen Störungsfällen
Standorte der Rechenzentren (falls angeboten) Deutschland
Zertifizierungen WM-LSR 4.0 Warehouse Control Systems, pL-Store® for the mySAP.com platform, warehouselogistics - validiert 2000 – 2017
Standorte des Supports (Service Desks) Deutschland
Sicherstellung Betriebszeit global 7x24 Im Rahmen von Service-Vereinbarungen bieten wir eine 7x24x365 Hotline an um Systeme wieder herstellen zu können und adhoc-Störungen zu beseitigen (Remote)
Hotlinestruktur (1st Level, 2nd Level) 1st- und 2nd-Level Support und 3rd Level Ticketbearbeitung (CRSM - Customer Relationship Software Manager)
Mehrsprachigkeit der Mitarbeiter Deutsch und Englisch
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