Marktübersicht 10

Marvin Meyke,

inconso: inconsoWMS

Leistungsfähigkeit des Anbieters  
Jahr der Firmengründung 2002
Anzahl der Mitarbeiter 600
Referenzen (Kunden) im Bereich WMS dm-drogerie markt, Tchibo, Emmi, Storck, Gerry Weber, MANGO, KNV Logistik Deutz AG, BLG, Kühne+Nagel, Rudolph Logistik, Müller - die lila Logsitk u.v.m.
Anzahl der aktiven Installationen über 400
Anzahl der aktiven User > 10.000
In welchen Ländern laufen die Installationen? weltweit
Größte Installation insgesamt Anzahl der User: 500 pro Schicht im 2-Schichtmodell Transaktionen pro Monat: größer 20 Mio.
Größte Neuinstallationen in den letzten 2 Jahren und in welchen Ländern Deutschland: BLG/engelbert strauss, GERRY WEBER, KNV Logistik, Bergzeit Schweiz: Emmi (22 Standorte) Spanien: MANGO Frankreich: ETAM Saudi Arabien: Coperion/Sadara Mexiko: VW/Kühne+Nagel Ungarn: Kühne + Nagel China: Daimler
Anwendungsarchitektur  
Systembasis  
Betriebssystem Server Windows, Unix, Linux
Datenbank Oracle
Programmiersprache (n) PL/SQL, Java, .NET
Mehrschichtenmodell (Layer-Modell) 3-Tier (Frontend, Applikation-Server, Datenbank).
Web-Fähigkeit/Cloud-Fähigkeit/Unterstützung mobiler Endgeräte  
Welche Teile Ihres WMS sind zum heutigen Zeitpunkt Web-fähig? Die Softwarelösungen der inconso Logistics Suite nutzen das Framework inconsoIWF, mit dem Dialoge sowohl als Rich-Client als auch als Web-Client bereitgestellt werden. inconsoWMS ist daher vollständig webfähig.
Wie sind zum Thema Web-fähigkeit/Cloud Ihre weiteren Planungen? inconsoWMS ist webfähig und wird alternativ zu einer inhouse-Installation auch als Cloudlösung angeboten.
Werden Funktionen speziell für die Nutzung mit mobilen Endgeräten (z.B. in Form von Apps) zur Verfügung gestellt? inconso stellt Leistungsumfänge als App zur Verfügung, bspw. mit inconsoPOD und inconsoMIS. inconsoWMS stellt eine eigene Umgebung für die Nutzung von mobilen Datenfunkendgeräten im Lager zur Verfügung. Die Funktionen umfassen Transporte (Staplersteuerung), WareNeingang (Erfassung der Waren) und Warenausgang (Kommissionieren und Verladen)
Wenn Ja, welche Betriebssysteme von mobilen Endgeräten (z.B. Tablet, Smartphone) werden unterstützt? Android, Windows, iOS
Datenkommunikation allgemein  
Unterstützung der Kommunikation und Datenaustausch (asynchron) Alle gängigen Protokolle (FTP, TCP/IP, HTTP und für Abholen von E-Mails – POP oder IMAP) und und Datenformate - abhängig von Anwendungsfall: JSON, XML, CSV, EDIFACT, Flat File, HTML, MIME - werden unterstützt.
Unterstützung von Web-Anwendungen und Web-Services (synchron) Alle gängigen Implementierungen für Webservices auf Basis von HTTP oder HTTPS  (SOAP/WSDL, REST, RFC), sowie die Java Message Service (JMS)-API und alle gängigen Datenformate (XML, CSV, EDIFACT, Flat File) werden unterstützt.
Anbindung allgemeine Services und Adapter Alle gängigen Protokolle (z.B. JDBC, NFS, LDAP, Oauth) und Datenformate - abhängig von Anwendungsfall: PDF, Excel, JPEG, GIF, TIFF, PNG - werden unterstützt.
Einbindung eines "zentralen Datenmanagements"  
Erhalt von (Stamm-)Daten aus einem zentralen Datenmanagement Ja, über eine allgemein konfigurierbare Schnittstellen-Komponente für den Datenaustausch
Übertragung von Daten an ein zentrales Datenmanagement Ja, über eine allgemein konfigurierbare Schnittstellen-Komponente für den Datenaustausch
Stammdatenzugriffe  
Operative Stammdaten (senden/empfangen) Ja, über eine allgemein konfigurierbare Schnittstellen-Komponente für den Datenaustausch
Administrative Stammdaten  (senden/empfangen) Ja, über eine allgemein konfigurierbare Schnittstellen-Komponente für den Datenaustausch
Standardisiertes Authentifizierungsverfahren LDAP (optional)
Bewegungsdatenzugriffe  
Aktive, zyklische bzw. zeitgesteuerte Abholung und Distribution von Daten Ja, über eine allgemein konfigurierbare Schnittstellen-Komponente für den Datenaustausch
Durch hinterlegte Regeln bzw. Ereignisse gesteuerter Datentransfer (Pull/Push-Verfahren) Ja, über eine allgemein konfigurierbare Schnittstellen-Komponente für den Datenaustausch
Abruf von Produktionsdaten (Get-Services) Ja, über eine allgemein konfigurierbare Schnittstellen-Komponente für den Datenaustausch
Integration von Produktionsdaten (Set-Services) Ja, über eine allgemein konfigurierbare Schnittstellen-Komponente für den Datenaustausch
Praktische Erfahrungen mit "Bus"-Architektur  
Mit welchen "BUS"-Produkten (Enterprise Service Bus) haben Sie bereits praktische Projekterfahrungen gesammelt? SAP NetWeaver Process Integration, WebSphere Enterprise Service Bus, JBoss ESB, Seeburger Business Integration Server
Leistungsumfang des Systems  
Stammdaten  
Mandantenfähigkeit Ja
Klientenfähigkeit je Mandant Ja
Artikelnummer mind. 40 Stellen Ja
EAN-Code-Verwaltung (Durchgängigkeit durch alle Prozesse) Ja
NVE-Verwaltung (min. 3 Ebenen - konfigurierbar) Ja
Lagerstammdaten (mandantenunabhängig)  
mind. 3 Ebenen: Ort, Bereich, Platz (konfigurierbar) Ja
Schema für Platznummern je Bereich konfigurierbar? Ja
verschiedene Lagerplatztypen konfigurierbar Ja, inconso Softwarelösungen sind weitgehend frei von Festlegungen auf ein spezielles organisatorisches Umfeld in der Logistik. Durch konsequente Parametrisierung lassen sich daher alle gängigen Organisationsformen im Lagerumfeld abbilden.
Bestandsverwaltung  
Platzgenaue Bestandsverwaltung Ja. Die Bestände werden anhand von Trennkriterien separiert geführt. Hierzu gehören mindestens der Lagerplatz, die Ladeeinheit und der Artikel. Weitere bestandstrennende Eigenschaften können festgelegt werden, z.B. Charge, MHD, WE-Nummer...
Revisionssichere Buchungen / Buchungs-Historie Ja. Alle Buchungen werden über das zentrale Buchungsmodul ausgeführt und über konfigurierbare Bewegungsarten gesteuert. Alle Bewegungen werden in Tabellen mitgeschrieben und archiviert.
Palettenverwaltung Ja. Alle Ladungsträger werden im System geführt. Je Ladungsträgertyp kann eingestellt werden, ob leere Ladungsträger verwaltet werden und Leergutkonten geführt werden.
Verwaltung Kartonagen und Verbrauchsmaterialien Ja. Wenn diese Artikel nicht vom ERP System verwaltet werden, können zusätzliche Klienten zur Verwaltung der Verbrauchsmaterialien angelegt werden; die Stammdaten sowie die WareNeingangsdaten und Ausbuchungen werden im WMS angelegt, keine Schnittstellendaten an das ERP System erzeugt.
Karton- und Einzelstückverwaltung Ja. Die Verpackungsstruktur der Artikel wird im inconsoWMS hinterlegt. Unterschiedliche Verpackungssysteme lassen sich über Artikelvariaten erfassen. In den Prozessen kann auf die Stukturen zurückgegriffen werden und z.B. die Kommissionierung in  Stück und Kartons angezeigt und quittiert werden.
MHD-Verwaltung Ja. Ist auf Artikelebene einstellbar; unterschiedliche Verfahren zur FEFO Steuerung vorhanden
Chargenverwaltung Ja. Ist auf Artikelebene einstellbar. Chargen können vom Lieferanten der Produkte übernommen werden und mit eigenen Daten - z.B. WE-Nr., Tour Nr… ) ergänzt werden. Sperren und Freigeben von Chargen ist möglich.
Seriennummernverwaltung Ja. Seriennummern können im WA erfasst werden. Alternativ sind Seriennummern auch im WE möglich, Seriennummer können auf Ladungsträgerebene gespeichert werden. Des Weiteren kann der Bestand auf Seriennummern geführt werden.
Gefahrstoff-Handling (Lagermengen, Zusammenlagerung etc.) Ja. Mit inconsoDGM (inconso Add-on der inconso Logisitcs Suite) stehen die Gefahrstoff-Stammdaten und die entsprechenden Prozessunterstützungen zur Einhaltung der Lager- und Transportvorschriften (Gefahrstoff und Gefahrgut) zur Verfügung. Hierzu gehören die Lagerung auf entsprechend ausgerüsteten Plätzen, Beachtung von Mengenbegrenzungen / Zusammenlagerungs- und Packverbote.
Temperaturgeführte Lagerung Ja. Ist über Lagerbedingungen an den Plätzen und dem Artikel konfigurierbar
Durchgängige elektronische Identifizierung der Waren durch Scannung, RFID u.ä. Ja. Siehe Ausführungen zur Seriennummernverwaltung (Zeile 66). Auch eine Bestandsführung auf  ID-Ebene ist möglich. Dabei ist unerhablich, ob als Basis RFID oder Barcodes genutzt werden.
Konfigurierbare Bestandsreservierung für Aufträge je Mandant Durch den "inconsoBLI Business Logic Interpreter" ist der Anwender frei von softwareseitigen Festlegungen auf organisatorische Abläufe. Durch inconsoBLI als Workflow-Genarator ist es möglich, die logistischen Abläufe zu jedem Zeitpunkt ohne Programmierung in die Anwendersoftware zu integrieren. Die Funktionsmodule greifen auf die inconsoWMS eXtended-Strategie-Directory zu. Hier sind alle standardmäßig vorhandenen Abwicklungsstrategien abgelegt. Über den Baustein Strategie-Generierung wird die Software an neue Abläufe angepasst. Und dies ohne jegliche Programmierung. Es ist lediglich eine Änderung von Parametern durchzuführen. Der Vorteil: geringer Zeitaufwand für Änderung und Test. inconsoBLI stellt durch die Vermeidung von Programmiereingriffen sicher, dass bei der Anpassung keine Fehler entstehen und die Software unverzüglich mit höchster Stabilität eingesetzt werden kann.
Konsignation Ja. Hierzu werden unterschiedliche Klienten im inconsoWMS genutzt, die Aufträge können auf die Bestände zugreifen. Bestandsmeldungen können verteilt werden. Nachversorgungen können über Mindestbestandsüberwachung gemeldet werden.
Prozesse  
Automatische Zielplatzsuche bei Einlagerung nach konfigurierbaren Kriterien (Einlagerzonen) Ja, umfassende Unterstützung. Details gelten analog dem Eintrag zu "inconsoBLI" -> siehe Zeile 70
Dynamische (chaotische) Lagerung Ja, umfassende Unterstützung. Details gelten analog dem Eintrag zu "inconsoBLI" -> siehe Zeile 70
Festplatzlagerung Ja
Automatischer Nachschub für Kommissionierplätze konfigurierbar Ja, eine mehrstufige Nachschubstrategie ist frei konfigurierbar
Internes Staplerleitsystem Ja. Mit der Komponente inconsoSLS
Kommissionierung im Multi-Order-Pick-Verfahren konfigurierbar möglich Ja, umfassende Unterstützung. Details gelten analog dem Eintrag zu "inconsoBLI" -> siehe Zeile 70
2-stufige Kommissionierung konfigurierbar möglich Ja, umfassende Unterstützung. Details gelten analog dem Eintrag zu "inconsoBLI" -> siehe Zeile 70
dynamische und temporäre Kommissionierplätze Ja, Kommissionierplätze können dynamisch oder temporär eingerichtet werden.
Anbindung verschiedener Kommissioniersysteme (z.B. Scanner/MDE, Pick by Voice, Pick by Light, Datenbrille) Ja. Mit den inconso-Standardkonnektoren lassen sich alle gängigen Kommissioniersyteme anbinden.
Packplatz-Prozess bzw. Auftragskonsolidierung Ja. Sowohl die Auftragskonsolidierung – in unterschiedlichen Phasen – als auch der Packplatzprozess lassen sich anwenderspezifisch parametrieren
Verlade-Scannung Ja. Unterschiedliche Verfahren sind möglich: 1. Scan jeder zu verladenden Einheit (Palette, Karton) und des Verladetores zur Prüfung und Dokumentation der Verladung mit Zuordnung Auftrag / Tour zu dem Verladetor, 2. Scan / Prüfung  auf der Bereitstellfläche mit Zuordnung der Aufträge zur Bereitstellfläche und Verladetor.
Crossdocking-Funktionalität Ja, umfassende Unterstützung in unterschiedlichen Varianten: WE von versandfertigen Packstücken - direkte Zuordnung der Packstücke zu den Verladungen ohne WE / WA Prozesse, Transport in den Versand und Verladung auf passende Tour; Rückständige Artikel: WE mit  Bestandsaufbau, Abspaltung von Rückstandsmengen, Bereitstellung auf CD Platz und Zuordnung zu den Aufträgen; Warenzugang von auftragsbezogenen Waren (z.B. Bestellteile, Anteile aus Außenlager) und Zuordnung zu den Aufträgen über Konsolidierflächen und Packpltze
Retourenbearbeitung (Zuordnung Retoure zu Auftrag, Wiederverwertung) Ja, umfassende Unterstützung. I. d. R. abhängig von Vorgaben des Endkunden.
Inventurmodul konfigurierbar Ja. Die Stichtagsinventur und permanente Inventur sind mit sämtlichen Konfigurationsmöglichkeiten ausgestattet (Artikel, Lager, Lagerbereiche, Stellplätze etc.)
Value Added Services Ja. Services sind konfigurierbar und können auch prozess- sowie mandantenbezogen bepreist und abgerechnet werden. Bspw.: - Preisauszeichnungen - Umpackungen, Sonderverpackungen - Montagen/Zusammenbauten, Sets, etc.
Leitstandsfunktionen zur Auftragssteuerung Ja. Ein grafischer Logistikleitstand ist verfügbar, über den frei konfigurierbare Werte aus dem System einem gezielten Controlling unterzogen werden können. Bspw. hinsichtlich Auslastung oder Auftragsvolumina von Bereichen. KPI-Daten werden mit inconsoMIS auf mobilen Devices (Smartphone / Tablets) auch außerhalb des Lagers zugänglich. Über Drill-Down-Funktionen werden operative Leitstände aufgerufen, die steuernde Eingriffe ermöglichen. In der Konfiguration der Prozesse wird definiert, welche Schritte für welchen Auftragstyp (für WE, wie für WA) automatisch oder manuell ausgelöst werden. Manuelle Übersteuerung ist ebenfalls für automatische Vorgänge möglich, z.B. für das Vorziehen von ausgewählten Aufträgen
Reports / Leistungsauswertungen / KPI-System  
Personalplanungsfunktionen Ja. Mit dem inconso Add-on inconsoRMS (Resource Management System) aus der inconso Logistics Suite stehen umfangreiche Planungsfunktionen und Leitstandssichten zur Verfügung.
Prozesskostenkalkulation Ja. Es können Simulationen im Testsystem des Moduls inconsoLSA (Logistics Service Accounting) durchgeführt werden. Eine "klassische" Prozesskostenrechnung ist nicht Bestandteil der Softwarelösung
Abrechnungssystem Ja. Mit dem inconso Add-on inconsoLSA (Logistics Service Accounting) können frei konfigurierbare Logistikservices, Transporte und Lagergelder abgerechnet werden.
Leistungsauswertung Ja. Hier bietet inconso sowohl mit inconsoMIS als auch mit inconsoLIS beste Möglichkeiten, um die Leistungen auf unterschiedlichen Geräten auswerten zu können und darstellen zu lassen. Die Daten welche dabei ausgewertet werden und können anwenderspezifisch konfiguriert werden.
KPI-System Ja. Hier bietet inconso sowohl mit inconsoMIS als auch mit inconsoLIS beste Möglichkeiten, um die Leistungen auf unterschiedlichen Geräten auswerten und darstellen zu lassen. Die Daten, welche dabei ausgewertet werden, können anwenderspezifisch konfiguriert werden. Eine Übergabe von Informationen an ein Management-Informationssystem ist jederzeit möglich.
Schnittstellen / Anbindung externer Systeme  
Konfigurierbare Schnittstellenkonvertierung in verschiedene Formate Ein Schnittstellenmodul ist vorhanden. Auf Basis der vielen durchgeführten Projekte gibt es eine Vielzahl von umgesetzten Schnittstellen zu ERP-Systemen (bspw. SAP (zertifiziert), infor/Baan, proAlpha, MS-Navision, MS-Axapta, J. D. Edwards, ABAS, XPPS und viele mehr), sowie die Standards (bspw. VDA, ODETTE, EDIFACT, IDS/FORTRAS und viele mehr) für den Datenaustausch in der Logistik.
Schnittstelle zu Abrechnungssystem Abrechnungssysteme, sofern keine inconso-eigenen integrierten Systeme, werden über das integrierte Schnittstellenmodul angebunden.
Schnittstelle zu KEP-Dienstleister und Speditionen Teilweise erfolgt die Anbindung direkt über die inconso-Software, teilweise erfolgt die Anbindung über vorhandene Versandsysteme.
Anbindung Versandsystem inconso bietet mit dem Add-on der inconso Logistics Suite inconsoSDS (Shipping & Dispatch System) ein eigenentwickeltes Versandsystem. Die jeweiligen Versanddienstleister werden somit komfortabel an das führende WMS angebunden. inconsoSDS findet den ideal passenden Carrier in Bezug auf die Priorität des Versanddienstleisters, auf die Transportkosten und/oder der Transportlaufzeit.
Schnittstelle zu automatisierten Materialflusssystemen In der inconso Logistics Suite ist auch ein eigenes Add-on inconsoMFS für die Materialflusssteuerung mit entsprechender Simulation der Telegramme enthalten. Für die Anbindung von Fremd-MFS und/oder SPS-Ebenen besteht ein standardisiertes Verfahren (inconso SafeLine). Angebunden wurde bisher nahezu sämtliche gängige Lagertechnik/Hersteller der Lagertechnik.
Anbindung/Integration von sog. Cyber-physischen Systemen Die inconso Logistics Suite ist auf die Integration von mobilen/vernetzten externen Systemen vorbereitet. Über die bereits heute vorhandenen Schnittstellen können diese Systeme realtime, also in Echtzeit, in die logistischen Abläufe eingebunden werden, um somit den Auslieferprozess oder den Kommissionierprozess zu gestalten. Diese Systeme werden also direkt an inconsoWMS angebunden; es ist keine weitere Zwischenschicht für die Kommunikation notwendig. Bisher wurden solche Komponenten über die RFID-Technik eingebunden. Dabei werden einzelne Artikel, Behälter und andere Ladungsträger in die Abläufe integriert. Für die Steuerung der Liefer-App mit der Cloud-Lösung inconsoPOD ist die Integration von NFC-Tags möglich.
Schnittstelle zu ERP-Systemen Es besteht eine zertifizierte SAP-Schnittstelle; über konfigurierbare Schnittstellenmodule können alle ERP-Systeme angebunden werden.
Schnittstelle zu Supply Chain Execution (SCE) Systemen inconso bietet im Rahmen der Softwarelösungen der inconso Logistics Suite ein eigenes SCE-System an. Drittsysteme anderer Anbieter können ebenfalls über dieses Szenario angedockt werden.
Schnittstelle zu Data Warehouse Systemen Daten für die Übergabe an ein Data Warehouse System können über ein frei konfigurierbares Schnittstellenmodul übergeben werden.
Sonstige Prozesse  
"Look & Feel" des WMS Die Softwareprodukte und Add-ons der inconso Logistics Suite sind auf einer einheitlichen, modernen und flexiblen Technologieplattform verfügbar. Das auf Java basierende Frontend steht wahlweise als Rich-Client und als HTML-Client  zur Verfügung. Das Design ist auf eine effiziente und effektive Arbeitsweise ausgerichtet und kann über Konfiguration an die spezifischen Prozesse und Abläufe einfach und flexibel angepasst sowie vom Anwender individuell eingestellt werden. Die Steuerung kann durchgängig (und abhängig vom Anzeigegerät) über Mausbedienung, etc. oder Tastatureingabe erfolgen.
Anwender-Dokumentation der Software Durchgängige Onlinehilfe, Möglichkeit der projektspezifischen Anpassung, Möglichkeit der Extrahierung, Anwenderdokumentation auch in Papier/Dateiformat vorhanden.
Schulungsangebote Es gibt grundsätzlich projektspezifische Schulungen im Rahmen der Softwareprojekte. Darüber hinaus können Standardschulungen besucht werden, Webinare zu bestimmten Themengebieten (bspw. Abrechnungssoftware, Gefahrstoffhandling etc.). Die inconso-Akademie mit dem umfassenden Schulungs- und Seminarangebot steht teilweise auch für Kunden offen.
Archivierung/Reorganisation von Altdaten Für die Reorganisation steht ein separates Archivsystem (wird bei Installation mit eingerichtet) zur Verfügung. Die Archivierungsverfahren und -zyklen sind flexibel konfigurierbar.
Simulation inconso nutzt Emulationen zur Bereitstellung einer Testumgebung, in der alle Prozesse auch ohne die angebundene Fördertechnik getestet werden können. Dies verkürzt die Inbetriebnahme und minimiert das Risiko insbesondere bei Reengeneering-Projekten. inconsoSLM nutzt Simulationen zur optimalen Positionierung der Produkte in der Kommissionierzone. In der Batchbildung werden Belastungsprofile für die Funktionsbereiche erstellt, die auch simulierte Batche berücksichtigen.
Alleinstellungsmerkmal  
Welche USPs besitzt Ihr WMS-Produkt Flexibilität: Einrichten, Verwalten, Ändern von Strategien im Online-Betrieb, Nutzung im Client/Server oder ASP/Cloud-Betrieb u. v. m. Transparenz: Durchgängiger Belegfluss, frei konfigurierbarer Logistik-Leitstand, freie Konfiguration von Reporting/Statistiken u. v. m. inconso Logistics Suite: Mit zahlreichen Add-ons bietet inconso eine größtmögliche Standardisierung und Harmonisierung der logistischen Softwarelösungen. Mit der Teilhabe an technischen und funktionalen Weiterentwicklungen der Softwareprodukte. Hoher Abdeckungsgrad der branchenspezifischen Anforderungen im Standard
IT-Management und Support  
Ausfallsicherheit inconso Softwarelösungen sind so ausgelegt, dass für den Nutzer eine höchstmögliche Sicherheit in dem Betrieb der Software gewährleistet ist. Das produktive Datenbank-Clustersystem wird dabei vollständig redundant auf Komponenteneben als FailOver bzw. Kreuz Cluster ausgelegt. Im Rahmen der jeweiligen Kundenanforderungen wird festgelegt, ob eine Active-Active oder Active-Passive Splittung vorgenommen wird.
Standorte der Rechenzentren (falls angeboten) inconso nutzt ein zertifiziertes Rechenzentrum in Deutschland
Zertifizierungen ISO9001, ISO27001
Standorte des Supports (Service Desks) Support wird aus Deutschland heraus geleistet.
Sicherstellung Betriebszeit global 7x24 Betriebszeiten werden im Rahmen eines indviduell auf den Anwender zugeschnittenen Betriebssupportes vereinbart. Im Rahmen der inconso-Supportorganisation wird flächendeckend ein 7 x 24 h-Support an 365 Tagen sichergestellt.
Hotlinestruktur (1st Level, 2nd Level) inconso bietet ein mehrstufiges Supportkonzept an, welches an den Vorgaben von ITIL orientiert. Die individuelle Ausprägung wird im Rahmen eines Betriebssupportvereinbarung auf den Kunden zugeschnitten.
Mehrsprachigkeit der Mitarbeiter Deutsch, Spansich, Französich und Englisch als Standard. Sprachen darüber hinaus nach Anforderung/Abstimmung.
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