Intralogistik

Martin Schrüfer,

Torwegge: TORsten ist nominiert für den German Design Award 2018

Intralogistik: Torwegge: TORsten ist nominiert für den German Design Award 2018

Bielefeld, 18.07.2017 – Das Fahrerlose Transportsystem (FTS) TORsten von der Torwegge GmbH & Co. KG ist für den German Design Award 2018 nominiert. Vergeben wird der Preis vom Rat für Formgebung.

Die Preisverleihung findet im Februar 2018 statt. TORsten ist einer der Kandidaten in der Kategorie Excellent Product Design Industry. Bewertungskriterien für die Jury sind unter anderem Markenwert und Branding, Markenpassung und Ästhetik. Diese Faktoren hat Torwegge bei der Entwicklung des FTS berücksichtigt.

„Die Optik hat für uns bei der Entwicklung eine zentrale Bedeutung. Unser Ziel ist es, funktionale Produkte zu bauen, die schön sind und optisch zu unserem Unternehmen passen“, sagt Uwe Schildheuer, CEO der TORWEGGE GmbH & Co. KG. Aus diesem Grund hat der Systementwickler aus Bielefeld bei TORsten auch auf Ästhetik gesetzt. Entworfen wurde das Produktdesign von Dieter Willudda, Projektleiter und Konstrukteur bei Torwegge.

Entsprechend des Corporate Designs von TORWEGGE hat das Fahrzeug die Farben Rot und Weiß. Zudem wurden in das eigens für das FTS entwickelte Logo die drei Buchstaben „TOR“ im Design des TORWEGGE-Logos integriert. Die Dynamik des Fahrzeugs sollen die Buchstaben „sten“ im kursiven Schriftzug widerspiegeln. Harmonisch wirken sollen die abgerundeten Ecken des Bumpers, der die innenliegende Sensorik schützt. „Bei vielen FTS wird bei der Konstruktion nicht auf das Aussehen geachtet. Da steht die Funktionsweise klar im Vordergrund. Wir haben uns dafür entschieden, beides gleichermaßen zu berücksichtigen“, sagt Schildheuer.

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Der German Design Award wird jährlich durch den Rat für Formgebung verliehen. Es handelt sich um einen geschlossenen Wettbewerb, für den nur Produkte eingereicht werden können, die durch das Gremium Designinnovation des Rats für Formgebung oder dessen Stiftungsmitglieder nominiert wurden. „Das besondere an dem Preis ist die enorme Internationalität, dadurch hat man einen Überblick, wie sich Design weltweit entwickelt“, sagt Peter Eckart, Professor für Design an der hfg Hochschule für Gestaltung Offenbach. Vergeben wird der Preis im Rahmen der Konsumgütermesse Ambiente in Frankfurt am Main Mitte Februar 2018.

Die Jury des Rates für Formgebung bewertet alle nominierten Produkte anhand eines detaillierten Kriterienkatalogs. In der Kategorie Excellent Product Design Industry umfasst dieser 18 Faktoren: Gesamtkonzept, Gestaltungsqualität, Markenwert und Branding, Markenpassung, Eigenständigkeit, Innovationsgrad, Ästhetik, Produktgrafik und -semantik, Benutzerfreundlichkeit, Funktionalität und Bedienbarkeit, Gebrauchswert, Nachhaltigkeit, ökologische Qualität, Wirtschaftlichkeit, Barrierefreiheit, symbolischer und emotionaler Gehalt, Langlebigkeit, technische Qualität, technische Funktion, Fertigungstechnik und -qualität. red

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