Intralogistik

Martin Schrüfer,

Jungheinrich verhalten optimistisch

Hamburg, 12.06.13 - Der Jungheinrich-Konzern ist nach eigenen Angaben ordentlich in das Geschäftsjahr 2013 gestartet. Der Auftragseingang habe sich in den ersten vier Monaten des Jahres "erfreulich" entwickelt und liege leicht über dem Niveau des Vorjahres.

Für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres zeigte sich das Unternehmen anlässlich der Hauptversammlung am 11. Juni 2013 verhalten optimistisch. Der wertmäßige Auftragseingang über alle Geschäftsfelder erhöhte sich im Jungheinrich-Konzern bis Ende April 2013 um 3 Prozent auf 775 Millionen Euro (Vorjahr: 754 Millionen Euro). Die Umsatzerlöse blieben in den ersten vier Monaten des laufenden Jahres mit 700 Millionen Euro leicht hinter dem Vorjahreswert von 711 Millionen Euro zurück. Der Auftragsbestand des Neugeschäftes lag zum 30. April 2013 mit 377 Millionen Euro um 24 Millionen Euro bzw. 7 Prozent über dem Vorjahreswert von 353 Millionen Euro.

Im Rahmen der Hauptversammlung am 11. Juni 2013 wurde den Aktionären zur Beschlussfassung vorgeschlagen, an die Stammaktionäre eine Dividende in Höhe von 0,80 Euro je Stammaktie (Vorjahr: 0,70 Euro) und an die Vorzugsaktionäre in Höhe von 0,86 Euro je Vorzugsaktie (Vorjahr: 0,76 Euro) auszuschütten.

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Mit der Umsetzung seiner strategischen Investitionsprojekte, die alle im laufenden Jahr abgeschlossen werden – dem Ersatzteilzentrum in Kaltenkirchen, dem neuen Produktionswerk in Qingpu (China) und dem Werk für Logistiksystemgeräte in Degernpoint bei Moosburg –, schafft der Jungheinrich-Konzern die notwendigen Voraussetzungen für zukünftiges Wachstum. „Unsere Unternehmensstrategie ist langfristig und auf organisches Wachstum ausgerichtet. Ziel von Jungheinrich ist es, nachhaltig einer der drei führenden Dienstleister und Lösungsanbieter der Intralogistik weltweit zu bleiben. Dafür haben wir eine detaillierte Maßnahmenplanung für den gesamten Konzern bis zum Jahr 2015 entwickelt und sind derzeit dabei, unsere Planung bis zum Jahr 2020 fortzuschreiben“, erklärte Hans-Georg Frey, Vorsitzender des Vorstandes der Jungheinrich AG. red

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