Unabhängige Studie

Martin Schrüfer,

Focus Money zeichnet trans-o-flex als Preis-Sieger 2020 aus

Nach einer Studie des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF), Hamburg, gehört trans-o-flex zu den vier Logistikdienstleistern in Deutschland mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis.

© trans-o-flex

Im Auftrag der Zeitschrift Focus Money hat das IMWF die Studie „Preis-Sieger 2020“ für etwa 23.000 Marken und Unternehmen in Deutschland erhoben. trans-o-flex kam dabei auf 85,1 von 100 Punkten und hat für sein Preis-Leistungs-Verhältnis das Prädikat Silber erhalten. Das Prädikat Gold wurde für keinen Logistikdienstleister verliehen. Nur drei weitere Logistikdienstleister erhielten zwischen 85 und 89 Punkten. Elf weitere Logistikdienstleister, die weniger als 80 Punkte erreichten, erhielten das Prädikat Bronze.

Für die Studie, die aufzeigen will, wie gut das Preis-Leistungs-Verhältnis von Marken und Unternehmen ist, wurden in der Rubrik Logistikunternehmen insgesamt 102 Unternehmen bewertet. Darunter befanden sich auch Hersteller von Intralogistiklösungen wie SSI Schäfer oder Kardex Germany, die als einzige mehr als 90 Punkte erreichten. Die Studie basiert auf einer Methodik, die Social Listening genannt wird. Es wurden zwischen dem 1. Juli 2019 und dem 31. Mai 2020 in Internet und sozialen Netzen nach festgelegten Kriterien Texte gesucht und anhand von drei Grundfragen gefiltert: Welche Marke bzw. welches Unternehmen wird erwähnt (Entity-Matching)? Welche Tonalität weist der Textteil auf (Sentiment-Matching)? Welches Thema wird besprochen (Eventtyp-Matching)? Aus 438 Millionen Quellen konnten den 23.000 Marken und Unternehmen gut 67 Millionen Nennungen zugeordnet und ausgewertet werden. „Schon aufgrund der Menge der erhobenen Daten und ihrer transparenten Analyse ist diese Studie im Hinblick auf ihre Aussagekraft und Unabhängigkeit sehr hoch einzustufen“, sagt Wolfgang P. Albeck, CEO von trans-o-flex. „Umso mehr freuen wir uns über den Erfolg, als Mittelständler zu den vier besten Logistikdienstleistern in Deutschland zu gehören.“

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Zur Berechnung des Rankings werden für jedes Unternehmen und jeden Eventtyp der Tonalitätssaldo und die Reichweite ermittelt. Der Tonalitätssaldo ist die Differenz aus positiven und negativen Nennungen geteilt durch die Gesamtzahl der Nennungen. Für die Reichweite wird die Zahl der Gesamtnennungen ins Verhältnis zum Mittelwert der Branche gesetzt. Anschließend werden beide Werte zu einem ersten Punktwert verrechnet. Je reichweitenstärker ein Unternehmen ist, desto stärker wirkt sich die Tonalität aus, also ob die Kommunikation überwiegend positiv oder negativ gefärbt ist. Die so gewichtete Punktzahl jedes Eventtyps wird anschließend zu einer Gesamtpunktzahl für jedes Unternehmen zusammengefasst und für die gesamte Branche normiert. Das beste Unternehmen bildet mit 100 Punkten den Benchmark der Branche, die weiteren Wettbewerber werden anhand ihres Punktwerts eingeordnet.

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