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Martin Schrüfer,

Waberers kauft dick ein bei Schmitz Cargobull

Horstmar/München, 17.06. - Die Waberer´s International Zrt. ist eines der größten Straßentransportunternehmen Europas. Um seine Position in Deutschland zu verstärken und weiter auszubauen, hat das Unternehmen jetzt eine Vereinbarung über den Kauf von weiteren 600 Sattelaufliegern mit Schmitz Cargobull abgeschlossen. Zusammen mit den bereits früher erworbenen Fahrzeugen nimmt Waberer’s in diesem Jahr weitere 730 Trailer - alle vom europäischen Marktführer - in Betrieb. Dieser Rekordauftrag in 2013 basiert auf den jahrzehntelangen Beziehungen der beiden Unternehmen und steht im Zusammenhang mit den dynamischen Umsatzsteigerungsplänen von Waberer’s in Deutschland. Mit den Aufliegern, auf deren Planen eine große goldgelbe Sonne - dem Markenlogo von Waberer´s – strahlt, werden in diesem Jahr ca. zehn Prozent mehr Fahrten abgewickelt als im Jahr 2012. Insgesamt werden 1.800.000 Tonnen Güter aus Deutschland in andere EU-Länder beziehungsweise von diesen zurück nach Deutschland transportiert.

 Vorstand György Wáberer zufolge „tragen die Anhänger von Schmitz Cargobull mit ihrer Zuverlässigkeit, Haltbarkeit und Wertbeständigkeit dazu bei, dass der Betrieb Waberer’s International auch in den Krisenjahren kontinuierlich seine Effizienz, den Umsatz sowie den Marktanteil erhöhen konnte“. Beide Unternehmen blicken nicht nur auf eine langjährige Partnerschaft zurück, sondern stehen im stetigen Austausch, wenn es darum geht gemeinsame Technologieentwicklungen auf hohem Niveau voranzutreiben. Ein gutes Beispiel dafür ist die Entwicklung der herausdrehbaren Auflieger-Eckrungen. Damit wird das Verladen von Paletten-Ware wesentlich effizienter und einfacher.

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 „Die standardisierte, qualitativ hochwertige Produktion von Schmitz Cargobull und die bedarfsgerecht weiterentwickelten Fahrzeuge, senken die Betriebskosten. Dazu kommen die maßgeschneiderten Finanzierungsangebote. Alles zusammen versetzt Waberer’s International in die Lage, um auf den europäischen Märkten die Logistikkosten ihrer Auftraggeber zu senken“, betont György Wáberer.  

Um die Expansionsziele in Deutschland zu realisieren, nimmt Waberer’s Investitionen in Höhe von ca. zehn Millionen Euro vor. Im Programm ist ebenfalls der Kauf von mehr als 700 neuen Sattelzugmaschinen enthalten. Hinsichtlich der Transportmittel stützt sich Waberer’s gern auf die deutsche Technologie: ein bedeutender Teil der Zugmaschinen stammen von MAN, von denen die 1.000-ste vor wenigen Monaten in Betrieb genommen wurde. 

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