Ranking

Marvin Meyke,

Fiege erhält Award als Open Innovation Challenger

Die Initiative Startup Europe Partnership (SEP) der Europäischen Kommission hat Fiege erneut als "Open Innovation Challenger" ausgezeichnet. Zum vierten Mal in Folge haben Start-ups aus ganz Europa die aktivsten Unternehmen im Bereich Open Innovation im Rahmen der Corporate Startup Stars Awards nominiert und nach 2018 zum zweiten Mal ausgezeichnet worden.

© Mind the Bridge

In dem Ranking werden auch internationale Konzerne wie Google, Nestlé oder Bridgestone geführt. Neben Fiege sind drei weitere Unternehmen aus Deutschland ausgezeichnet worden – Bosch, Daimler und SAP.

Das Ranking wird von der Innovationsberatungsfirma Mind the Bridge und der Innovationsstiftung Nesta im Rahmen der Initiative Startup Europe Partnership der Europäischen Kommission erstellt. 36 europäische Unternehmen wurden am 10. Dezember in Madrid ausgezeichnet.

"Dass wir erneut diesen Award entgegennehmen dürfen, ist eine schöne Bestätigung für unseren Weg, das Thema Innovation fest in der Unternehmenskultur zu verankern", sagte Michael Geers aus dem Corporate Development, der Fiege bei der Preisverleihung vertrat. "Als Familienunternehmen in einer Reihe mit so vielen namhaften Konzernen als Innovator ausgezeichnet zu werden macht uns stolz."

Mariya Gabriel, EU-Kommissarin für Innovation, Forschung, Kultur, Bildung und Jugend, erklärte: "Ein nachhaltiges Ökosystem der Innovation in Europa erfordert sowohl Start-ups, die dimensional und international wachsen können, als auch etablierte Unternehmen, die in der Lage sind, innovativ zu sein."

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Während der Preisverleihung haben Mind the Bridge und Nesta eine neue Studie mit dem Titel "The Status of Open Innovation in Europe" vorgestellt. Dieser Bericht enthält Daten von den 36 führenden Unternehmen, die in Europa als aktive Open-Innovations-Unternehmen anerkannt sind und liefert eine detaillierte Analyse, wie sich Innovationsführer bei der Zusammenarbeit mit Startups entwickeln. Konkret beschreibt die Forschung die Ansätze für Open Innovation, indem sie sowohl "interne" Bedingungen (Strategie, Organisation, Prozesse, Kultur) als auch "externe" Ergebnisse (Aktionen und Ergebnisse) bewertet.

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