Datenbankbasierte Software

Martin Schrüfer,

loxxter stellt Frachtkostenprüfung vor

Auf der transport logistic 2019 präsentierte das Münchner Start-up loxxter GmbH erstmals seine Cloud-Lösung zur automatisierten Frachtkostenprüfung und -optimierung. Zielkunden des vom erfahrenen Logistik-Berater Paul Aschenbrenner gegründeten Unternehmens sind vor allem mittelständische Verlader sowie schnell wachsende Start-ups.

Der Gründer und -eschäftsführer von loxxter, Paul Aschenbrenner.

loxxter bietet eine datenbankbasierte Software, die auf den Bedarf mittelständischer Unternehmen aus Industrie und Handel sowie schnell wachsender Start-ups abgestimmt ist. Um die Fülle an Sendungsaufträgen und Transportdienstleistern verwalten und prüfen zu können, bietet loxxter eine Vielzahl an Funktionen. Ausgangsbasis ist ein zentrales Frachtraten-Management. 

Über ein interaktives Dashboard erfolgt das Monitoring aller Aufträge und Rechnungen. Eingehende Rechnungen werden automatisch gegen die in der Datenbank hinterlegten Rahmenparameter geprüft. Dabei berücksichtigt die Software eine Vielzahl von Parametern und bezieht auch die Frachtnebenkosten ein. Bei Abweichungen können Reklamationen per Knopfdruck ausgelöst werden. Damit reduziert sich der Prüfungsaufwand erheblich.

Die Benutzeroberfläche ist intuitiv gestaltet. loxxter ist zudem modular aufgebaut. Der Kunde kann sein gewünschtes Supportlevel und die funktionalen Module frei wählen. Er kann entscheiden, ob und in welchem Umfang seine Mitarbeiter mit der Software arbeiten. Alternativ bietet loxxter auch an, die Frachtkostenprüfung für den Kunden durchzuführen.

Anzeige

Die loxxter-Datenbank enthält Marktdaten und Indizes. Diese ermöglichen es dem Kunden, seine Frachtkosten unternehmensübergreifend benchmarken zu lassen. Gleichzeitig bietet loxxter Möglichkeiten zur Generierung von Analysen und Reports. Daraus resultieren für die Verlader Indikatoren zur Festlegung der Strategie für den weiteren Frachteinkauf.

„Der Optimierungsprozess, den wir für die Kunden durchführen, beginnt bei der Übernahme der Frachtraten und Rechnungsdaten in das System. Dies ist in der Regel in zwei bis vier Wochen erledigt. Von da an erfolgt die Frachtrechnungsprüfung automatisiert. Die Effekte und Effizienzsteigerungen sind sofort spürbar“, erläutert loxxter-Gründer und -Geschäftsführer Paul Aschenbrenner.

Mithilfe der loxxter-Marktdatenbank sowie Business Intelligence der Software erfolgt sodann in den folgenden Monaten die Analyse der Dienstleister-, Sendungs- und Kostenstruktur. Ergibt sich hieraus Einsparpotenzial, kann loxxter den Kunden bei Bedarf auch während des Ausschreibungsprozesses unterstützen und passende Spediteure in der Dienstleisterdatenbank identifizieren.

„loxxter ist auf Basis unserer langjährigen Erfahrung als Verlader und Berater entstanden. Der Einsatz führt bei unseren Kunden zu einer deutlichen Entlastung der Mitarbeiter sowie zu mehr Effizienz und Transparenz über Dienstleister-, Sendungs- und Kostenstrukturen. Und sie erzielen in vielen Fällen auch Einsparungen bei den Frachtkosten,“ betont Aschenbrenner.
 

 

Über loxxter:

Die loxxter GmbH ist Anbieter von Softwarelösungen und Beratungsleistungen rund um die Analyse und Optimierung von Frachtkosten. Das von Paul Aschenbrenner, einem erfahrenen Logistikberater, 2018 gegründete Unternehmen mit Sitz in München, ermöglicht es insbesondere mittelständischen Verladern aus Industrie und Handel sowie schnell wachsenden Start-ups, mit einer genau auf ihren Bedarf abgestimmten Lösung ihre Transportdienstleister-, Sendungs- und Kostenstrukturen transparent und effizient zu steuern und laufend zu optimieren. Die cloudbasierte Lösung wurde auf Basis der langjährigen Erfahrung von Praktikern entwickelt und umfasst verschiedene Module, die der Kunde individuell wählen kann.

Weitere Informationen unter: www.loxxter.io

 

 
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

LogiMAT 2020

V-Stapler praktisch im Einsatz

Auf mehreren Ausstellungsflächen mit insgesamt rund 875 Quadratmetern will Linde Material Handling den Messebesuchern aufzeigen, wie sie ihre Intralogistik weiter optimieren und zukunftsfähig machen können.

mehr...

LogiMAT 2020

E-Stapler statt V-Stapler

Ein Highlight bei Still wird der neue RX 60 sein, der auf der Logimat erstmals der breiten Öffentlichkeit präsentiert wird. Der Elektrostapler bietet in der Gewichtsklasse 2,5 bis 3,5 Tonnen Fahrgeschwindigkeiten bis 21 Kilometer pro Stunde und...

mehr...

LogiMAT 2020

Schlaue Systeme von Swisslog lernen hinzu

Flexible Robotik sowie intelligente Automation basierend auf der Softwareplattform SynQ stehen für Swisslog auf der LogiMAT im Fokus. Das Unternehmen will digitale Lösungen vorantreiben, die für hohe Individualität und Flexibilität in Lager- und...

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige

LogiMAT 2020

Vernetzter Blick aufs Automatiklager

Viastore kommt mit Neuerungen rund um das Warehouse-Management-System Viadat auf die Logimat. Mit Viadat Vision erhält der Anwender zunächst Push-Nachrichten, in der kompletten Ausbaustufe dann einen umfassenden Überblick über sämtliche Vorgänge und...

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Newsletter bestellen

Immer auf dem Laufenden mit dem LT-manager NEWSLETTER

Aktuelle Unternehmensnachrichten, Produktnews und Innovationen kostenfrei in Ihrer Mailbox.

AGB und Datenschutz gelesen und bestätigt.
Zur Startseite