Kooperation ausgebaut

Marvin Meyke,

Dachser und terre des hommes erweitern Zusammenarbeit

Dachser und das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes wollen ihr langjähriges, gemeinsames soziales Engagement in den Regionen Südasien, südliches Afrika und Lateinamerika ausbauen.

Albert Recknagel, Sprecher des Vorstands terre des hommes (l.), und Bernhard Simon, CEO Dachser © Dachser

Für jede der drei Projektregionen – Südasien, südliches Afrika und Lateinamerika - stellt Dachser in den kommenden fünf Jahren eine Förderung von Euro 200.000 pro Jahr bereit.

Neue Projekte in Indien und Nepal
Dachser und terre des hommes arbeiten im nordindischen Bundesstaat Uttar Pradesh bereits seit 2005 zusammen: Unter anderem wurden dort fast 32.000 Kinder über ihre Rechte gegen Gewalt, Kinderarbeit und sexuelle Ausbeutung informiert. Über 18.000 Kinder wurden auf den regulären Schulbesuch vorbereitet, 5.400 Jugendliche, vor allem Mädchen, erlernten einfache handwerkliche Tätigkeiten wie Schneidern, Nähen oder Flechten, um eigenes Geld zu verdienen und ihre Familien finanziell zu unterstützen.

„Wenn man in der Entwicklungszusammenarbeit wirklich etwas bewegen will, braucht man einen langen Atem und die tiefe Verwurzelung des sozialen Engagements in den lokalen Gemeinschaften", sagt Bernhard Simon, CEO von Dachser. „Dann wird das gemacht, was auch wirklich gebraucht wird. terre des hommes und seine Partner vor Ort stellen sicher, dass Jugend- und Frauengruppen ihre Anliegen artikulieren und sich mit unserer Unterstützung für die soziale und ökologisch nachhaltige Weiterentwicklung ihrer lokalen Gemeinschaft einsetzen können.“

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Zentrales Motto: "Hilfe zur Selbsthilfe"
Die gemeinsamen Grassroots-Projekte sind nach dem Prinzip "Hilfe zur Selbsthilfe" organisiert: im Fokus stehen der Kampf gegen Menschenrechtsverletzungen, insbesondere jede Form der Gewalt gegen Kinder und Frauen, der Einsatz für eine saubere Umwelt sowie die Ausbildung von Jugendlichen, vor allem Mädchen und junge Frauen, und ihre Begleitung in die Erwerbstätigkeit. Ein besonderes Augenmerk der geförderten Projekte liegt auf dem Klimaschutz und entsprechenden Kompensationsmaßnahmen, da insbesondere die Entwicklungs- und Schwellenländer eine entscheidende Rolle beim Kampf gegen den Klimawandel spielen.

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