500-E-Transporter für Start-up

Marvin Meyke,

Großauftrag für Streetscooter

StreetScooter, Anbieter von elektrisch betriebenen Nutzfahrzeugen, hat einen weiteren Großauftrag für seine E-Transporter erhalten. Das Start-up UZE Mobility kauft vom Tochterunternehmen der Deutschen Post 500 Modelle Work und Work L. Sie sollen in ausgewählten Metropolen als emissionsfreie Carsharing-Fahrzeuge eingesetzt werden. Dort können sie von Privatnutzern ganz einfach per App zum Beispiel für Umzüge oder sperrige Einkäufe angemietet werden.

Das Start-up UZE Mobility kauft vom Tochterunternehmen der Deutschen Post 500 Modelle Work und Work L. © UZE Mobility

Daten für urbane Logistik
UZE Mobility plant perspektivisch, seine Fahrzeuge kostenlos anzubieten. Bereits beim Start der Pilotprojekte will das Unternehmen deutlich unter den üblichen Marktpreisen liegen. Das Geschäftsmodell von UZE Mobility: Das Unternehmen sammelt und analysiert Fahrzeug- und Verkehrsdaten, die durch auf den E-Transportern angebrachte GPS-Sender aufgezeichnet werden. Dadurch wird eine effizientere Gestaltung der urbanen E-Logistik möglich und Städte werden von Verkehr, Lärm und Emissionen entlastet. Zudem kann das Unternehmen Werbeformen für die Wirtschaft oder die öffentliche Verkehrsbetriebe anbieten.

Robust und effizient
Der StreetScooter, entwickelt für den fordernden Zustellalltag bei der Deutschen Post, eignet sich aufgrund seiner Robustheit gut für das Car-Sharing Konzept. Verschleißteile wie zum Beispiel die Türschaniere sind besonders stabil. „Carsharing ist ein extrem anspruchsvoller Einsatz für einen Transporter. Die StreetScooter sind die idealen Fahrzeuge für unser Geschäft. Sie haben genug Reichweite, sind robust und die Betriebskosten sind niedrig. Vor allem haben sie sich bereits bestens in der Praxis bewährt“, sagt Sebastian Thelen, CDO und Co-Founder von UZE Mobility. Beide Unternehmen sind Ausgründungen der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen. “Wir finden es super, dass unser StreetScooter nun Hauptakteur eines innovativen digitalen Mobilitätsprojekts wird”, sagt Prof. Dr. Achim Kampker, CEO der StreetScooter GmbH.

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