Wincanton-Terminals mit neuen Bahnverbindungen

Mannheim, 20.05. – Der europäische Logistik- und Transportdienstleister Wincanton baut weiter darauf, sein Terminals in neu gestartete Bahnverbindungen zu den deutschen Nordhäfen zu integrieren und sich so Umschlagsvolumen zu sichern. Jüngst klappte dies beispielsweise ab … 

Wincanton-Terminal.

… Frankfurt in Richtung der Hamburger Seeterminals: Das Wincanton-Terminal ist an die neue Containerzugverbindung von boxXpress angeschlossen. Die über Hamburg gerouteten Import- und Exportverkehre können mit zunächst drei Abfahrten pro Woche und Richtung im Nachtsprung transportiert werden. Die Kapazität pro Zug beträgt 92 TEU je Richtung. Der Zug verlässt Hamburg in Richtung Franfurt am Main montags, mittwochs und freitags. In der Gegenrichtung gibt es Abfahrten am Dienstag, Donnerstag und am Sonnabend.

Wincanton wickelt im Containerbereich insgesamt ein Volumen von über 600.000 TEU pro Jahr ab. In den letzten drei Jahren richtete sich Wincanton durch die Integration von schienenbezogenen Leistungen ergänzt um direkte LKW-Produkte auf alle wichtigen nordeuropäischen Seehäfen verstärkt trimodal aus. „Die neuen Bahnverkehre stärken die Position unserer Terminals im Hinterland. Die Entscheidung  Terminals von Wincanton als Drehscheiben zu nutzen, unterstreicht das Vertrauen in die Leistungsfähigkeit unserer Hinterlandterminals. Gemeinsam mit unseren Partnern arbeiten wir am weiteren Ausbau der Trimodalität und konzentrieren uns zusätzlich zur wasserseitigen Anbindung auf den Ausbau weiterer Zu- und Ablaufverkehre auf der Schiene“, erläutert Michael Baier, zuständiger Director Intermodal für diese Aktivitäten bei Wincanton. m.

Link: Wincanton

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Leitender Chefredakteur LT-manager und Materialfluss