Vanderlande: VISION

Leistungsfähigkeit des Anbieters
Jahr der Firmengründung 1949
Anzahl der Mitarbeiter >5.000 weltweit
Referenzen (Kunden) im Bereich WMS Amazon, Amgen, Argos, ASDA, Covidien, E.Leclerc, FÖRCH, H&M, Hermes, HILTI, Hilton Meats, Kaufland, LIDL, NEXT, Onninen, Nike, Tesco, The HUT GROUP, Tommy Hilfiger, Urban Outfitters, Van Den Ban, Würth…
Anzahl der aktiven Installationen
Anzahl der aktiven User
In welchen Ländern laufen die Installationen? Europa, Asien, Nordamerika, Australien
Größte Installation insgesamt Anzahl der User: > 250
Transaktionen pro Monat: > 500.000 Auftragszeilen pro Tag
Größte Neuinstallationen in den letzten 2 Jahren und in welchen Ländern ASDA, UK
FÖRCH, DE
The HUT GROUP, UK
Anwendungsarchitektur
Systembasis
Betriebssystem Server Windows, Linux auf Anfrage
Datenbank Oracle, PostgreSQL, MySQL, MS-SQL;
In-memory databases for Reporting and Data Analysis (e.g. QlikView, Splunk, …)
Programmiersprache (n) Java, C#, PL/SQL
Mehrschichtenmodell (Layer-Modell) Aktuell Software in klassischer 3-Tier Architektur.
Web-Fähigkeit/Cloud-Fähigkeit/Unterstützung mobiler Endgeräte
Welche Teile Ihres WMS sind zum heutigen Zeitpunkt Web-fähig? Arbeitsstationen im (automatisierten) Umfeld sind aus Performance-Gründen auf Thick-Clients installiert. Die MDE-Applikationen sowie alle Leitstandsapplikationen sind web-fähig.
Wie sind zum Thema Web-fähigkeit/Cloud Ihre weiteren Planungen? Ja, ist in Planung.
Werden Funktionen speziell für die Nutzung mit mobilen Endgeräten (z.B. in Form von Apps) zur Verfügung gestellt? Ja: MDE-Applikationen, Leitstand, Überwachung und BI-Funktionalität
Wenn Ja, welche Betriebssysteme von mobilen Endgeräten (z.B. Tablet, Smartphone) werden unterstützt? Windows, Android, iOS
Datenkommunikation allgemein
Unterstützung der Kommunikation und Datenaustausch (asynchron) Datenaustausch via File Share, FTP, TCP/IP, Message Queuing und andere Datenformate: XML, JSON, CSV und weitere
Unterstützung von Web-Anwendungen und Web-Services (synchron) Datenaustausch via SOAP, WSDL, REST, HTTP(S), JMS; SAP iDOC / RFC
Datenformate: XML, JSON, CSV und weitere
Anbindung allgemeine Services und Adapter LDAP, Open ID Connect, SMB, ZPL II, XLS, PDF, JPEG, GIF, PNG und weitere
Einbindung eines „zentralen Datenmanagements“
Erhalt von (Stamm-)Daten aus einem zentralen Datenmanagement Ja
Übertragung von Daten an ein zentrales Datenmanagement Ja
Stammdatenzugriffe
Operative Stammdaten (senden/empfangen) Ja
Administrative Stammdaten  (senden/empfangen) Ja
Standardisiertes Authentifizierungsverfahren LDAP, OpenID Connect
Bewegungsdatenzugriffe
Aktive, zyklische bzw. zeitgesteuerte Abholung und Distribution von Daten Ja
Durch hinterlegte Regeln bzw. Ereignisse gesteuerter Datentransfer (Pull/Push-Verfahren) Ja
Abruf von Produktionsdaten (Get-Services) Ja
Integration von Produktionsdaten (Set-Services) Ja
Praktische Erfahrungen mit „Bus“-Architektur
Mit welchen „BUS“-Produkten (Enterprise Service Bus) haben Sie bereits praktische Projekterfahrungen gesammelt? Apache Kafka, Apache ActiveMQ, Camel, MQ Series
Leistungsumfang des Systems
Stammdaten
Mandantenfähigkeit Ja
Klientenfähigkeit je Mandant Ja
Artikelnummer mind. 40 Stellen Ja
EAN-Code-Verwaltung (Durchgängigkeit durch alle Prozesse) Ja
NVE-Verwaltung (min. 3 Ebenen – konfigurierbar) VISION unterstützt die Verwaltung von NVE. Diese Frage ist uns im Zusammenhang mit Stammdaten jedoch unverständlich…
Lagerstammdaten (mandantenunabhängig)
mind. 3 Ebenen: Ort, Bereich, Platz (konfigurierbar) Ja, Lagerplatztopologie wird in einer Baumstruktur beliebiger Tiefe modelliert
Schema für Platznummern je Bereich konfigurierbar? Ja
verschiedene Lagerplatztypen konfigurierbar Ja, diverse Lagerplatztypen (Palettenregal, AKL, einfach/mehrfach tief, Blocklager, Fachbodenlager, Durchlauflager, …)
Bestandsverwaltung
Platzgenaue Bestandsverwaltung Ja; weitergehend LHM-genaue Bestandverwaltung (mehrere LHM’s können auf einen Platz stehen) und Kompartiment-genaue Bestandsverwaltung (im Fall von Fächern innerhalb des LHMs).
Revisionssichere Buchungen / Buchungs-Historie Ja; eigenes Protokoll für Stock-relevante Buchung
Palettenverwaltung Ja; im Rahmen der allgemeinen LHM-Verwaltung; Leer-LHM-Management (automatische Versorgung bestimmter Arbeitsplätze/Pufferbahnen mit leeren LHMs).
Verwaltung Kartonagen und Verbrauchsmaterialien Ja; Behandlung als Sonderartikel
Karton- und Einzelstückverwaltung Ja
MHD-Verwaltung Ja; Artikel können als verfallbar konfiguriert werden; Manuelle Erfassung des MHDs im WE oder Übertragung in ASN-Datensatz möglich.
Chargenverwaltung Ja; Artikel können als chargenpflichtig konfiguriert werden; Manuelle Erfassung der Chargen-ID im WE oder Übertragung in ASN-Datensatz möglich.
Seriennummernverwaltung Ja; Seriennummernerfassung im WE; Seriennummernerfassung im WA  (mit /ohne Abgleich mit WE-Scannung); systemweiter Seriennummernpool;
Gefahrstoff-Handling (Lagermengen, Zusammenlagerung etc.) Ja. Korrekte Lagerung gemäß Artikelspezifikation (sowohl nach Menge, Zusammenlagerung und Lagerbereich). Schnittstelle zum Druck von Gefahrgutpapieren.
Temperaturgeführte Lagerung Ja; Sicherstellung des korrekten Einlagerbereichs; Sicherstellung einer maximalen Aufenthaltszeit außerhalb des gekühlten/TK-Bereiches.
Durchgängige elektronische Identifizierung der Waren durch Scannung, RFID u.ä. Ja; wenn gewünscht können sämtliche Prozesschritte durch das Scannen von Artikelbarcodes (z.B. EAN) abgesichert werden.
Konfigurierbare Bestandsreservierung für Aufträge je Mandant Ja. Bei der Vereinnahmung der Ware kann die Mandantenkennung als bestandstrennendes Kennzeichen eingerichtet werden. So wird erreicht, dass der Bestand für den entsprechenden Mandanten reserviert ist. Auf Kundenwunsch können auch mandantenspezifische Reservierungsstrategien umgesetzt werden.
Konsignation Ja; Lieferantennummer als bestandstrennendes Kennzeichen; Ware wird bis zur Auslieferung getrackt;
Prozesse
Automatische Zielplatzsuche bei Einlagerung nach konfigurierbaren Kriterien (Einlagerzonen) Ja, Zielplatzsuche kann erfolgen nach z.B. folgenden Kriterien: ABC-Zone, Lagerortskennzeichen, LHM-Eignung, Balancierung über Ressourcen (z.B. ASRS-Gassen), Gewicht, kundenspezifisch
Dynamische (chaotische) Lagerung Ja
Festplatzlagerung Ja, pro SKU können auch mehrere feste Lagerplätze konfiguriert werden.
Automatischer Nachschub für Kommissionierplätze konfigurierbar Ja; z.B. durch MIN/MAX-Werte und durch Optimierung für den Transport von Ganz-Einheiten gesteuert; bedarfsgesteuerter Nachschub von Kommissionierplätzen unter Einbeziehung der Zugriffshäufigkeit auf Artikel; optimierte Versorgung von hochperformanten Goods-To-Person Kommissionierstationen.
Internes Staplerleitsystem Standardisierte Kopplung an AGV-Systeme oder VISION interne Steuerung: z.B. Routenoptimierung; Verwaltung und Anmeldung auf unterschiedliche Task-Queues; Task-Übersicht auf dem mobilen Endgerät; Gruppenfahrten (z.B. Gleichzeitiger Transport von zwei Paletten).
Kommissionierung im Multi-Order-Pick-Verfahren konfigurierbar möglich Ja; z.B. Batch Picking, Trolley Picking
2-stufige Kommissionierung konfigurierbar möglich Ja; z.B. Batch Picking mit anschließender Sortierung mittels Sorter
dynamische und temporäre Kommissionierplätze Ja
Anbindung verschiedener Kommissioniersysteme (z.B. Scanner/MDE, Pick by Voice, Pick by Light, Datenbrille) Ja; z.B. Anbindung Handscanner, Voice-Systeme; Pick-by-Light-Systeme, Goods-To-Person-Arbeitsstationen etc.
Packplatz-Prozess bzw. Auftragskonsolidierung Ja; automatisiert, z.B. im Pick-&-Pack-Prozess mit durchlaufendem Label-Applikator / automatisiertem LieferscheiNeinwurf; automatisierte Auftragskonsolidierung in Behälterpufferstrecken oder ASRS; manuelle Konsolidier- und Packfunktion, inkl. Konsolidierpuffer direkt am Packplatz.
Verlade-Scannung Ja; Registrierung der individuellen Versandeinheiten auf Transportmittel (z.B. Wechselbrücke, Waggon etc.)
Crossdocking-Funktionalität Ja; z.B. geplantes Crossdocking mit Kennzeichen in der Auftragszeile und in der WE-Ankündigung, bei Eintreffen der Ware direktes Routing zum Warenausgang.
Retourenbearbeitung (Zuordnung Retoure zu Auftrag, Wiederverwertung) Ja; ggf. Kennzeichnung bestimmter WareNeingänge als Retouren-WareNeingang zur gesonderten QA-Prüfung.
Inventurmodul konfigurierbar Ja; Zusammenstellen von Zähllisten an Hand bestimmter Kriterien, z.B. Zeitpunkt der letzten Zählung; Einlasten der Zähllisten ins System zur Ausführung; Durchführung von individuellen Zählaufgaben je nach Lagerbereich (Goods-To-Person, Person-To-Goods,…)
Value Added Services Ja; Build-to-Order; Build-to-Stock; manuelle Zusatzaufgaben gemäß textueller Anweisung; Erfassung von Produktmerkmalen wie z.B. Seriennummern; Etikettieren der Ware
Leitstandsfunktionen zur Auftragssteuerung Ja; Priorisierte Einplanung von Aufträgen gemäß vorgegebener Required Finishing Time; Balancierung über die verfügbaren Systemressourcen; manuelle Überscheibung der Auftragsprioritäten; Verwaltung unterschiedlicher Typen von Packplätzen; Cockpit-Übersichten zur Visualisierung des Arbeitsfortschritts.
Reports / Leistungsauswertungen / KPI-System
Personalplanungsfunktionen Tactical Order Planning. Modul unterstützt bei der Bedarfskalkulation des notwendigen Personals basierend auf der Auftragslage.
Prozesskostenkalkulation Das VISION WMS kann bei der Kalkulation unterstützen, indem es die gemessenen Leistungsdaten zur Verfügung stellt (Z.B. „Packplatz X hat mit Mitarbeiter Y in einer 8-Stunden-Schicht 600 Aufträge verpackt, darunter waren 120 Artikel mit Sonderetikettierung“). Siehe auch Beschreibung des „KPI-System“ unten.
Ein eigenes Kalkulationsmodul besitzt VISION nicht.
Abrechnungssystem Das VISION WMS kann bei der Abrechnung unterstützen, indem es die gemessenen Leistungsdaten zur Verfügung stellt (siehe KPI System).
Ein eigenes Abrechnungsmodul besitzt VISION nicht.
Leistungsauswertung Siehe Beschreibung zum KPI-System.
KPI-System Zahlreiche Vorgänge im Lager werden als Event mitprotokolliert (z.B.: „Pick Task durchgeführt“. Diese können über mehrere Detaillierungsgrade aggregiert werden (Monat, Woche, Tag, Stunde, Minute, …). Zusätzlich finden Aggregationen über weitere Attribute des Events statt (z.B. Mitarbeiter, Artikel, Lagerbereich, Mandant). Über diese Daten können dann Reports erstellt werden, die für verschiedene Zwecke verwendet werden können. Somit ist es einfach, die Anzahl der durchgeführten Picks in einem bestimmten Zeitraum in einem bestimmten Lagerbereich zu ermitteln. Für die Darstellung können online verschiedene Varianten gewählt und kombiniert werden. Neben der rein tabellarischen Anzeige sind Barcharts, Kuchendiagramme etc. möglich.
Für die Langzeit-Trendanalyse bieten wir unsere BI-Plattform „BPI“ an. Hierüber können Prozessdaten aus den unterschiedlichsten operativen Gewerken eingesammelt und ansprechend aufbereitet werden.
Das automatische Versenden von Reports ist ebenfalls möglich.
Schnittstellen / Anbindung externer Systeme
Konfigurierbare Schnittstellenkonvertierung in verschiedene Formate siehe „Datenkommunikation allgemein“ ab Zeile 29
Schnittstelle zu Abrechnungssystem VISION besitzt keine direkte Schnittstelle zu externen Abrechnungssystemen. VISION liefert die erforderliche Daten üblicherweise an den Host (das ERP-System), welches abrechnungsrelevante Vorgänge initiiert.
Schnittstelle zu KEP-Dienstleister und Speditionen Je nach Funktionsanforderungen, Anzahl und Art der angeschlossenen KEP-Dienstleister erfolgt die Anbindung via separatem Versandsystem (siehe unten) oder mittels VISION-interner Funktionen.
Anbindung Versandsystem Anbindung eines separaten Versandsystems über Web Service-Schnittstelle. Hierüber werden die Label-Erstellung, das Manifest, die Abrechnung und die Liefer-Avise für den Transporteur (z.B. KEP-Dienstleister) sowie die Aktualisierung der Routingdaten realisiert. Weitere Funktionalitäten auf Anfrage.
Schnittstelle zu automatisierten Materialflusssystemen Die Anbindung automatisierter Systemkomponenten ist eine Kernfunktion von VISION. Standardmäßig umfasst dies die Anbindungen von AKL, Palettenhochregalen, Shuttle-basierten Lägern, Sortern, Palletierern, Depalletierern, AGVs, Robotern, Waagen, Labelapplizierern, Dokumenteinwürfen, PbL. Meist geschieht dies über TCP/IP.
Die optimierte und hochperformante Anbindung dieser Komponenten gehört zu unseren Stärken.
Anbindung/Integration von sog. Cyber-physischen Systemen Cyber-physische Systeme können mittels unseres Message-Busses bzw. mittels unserer REST-/WebService-basierten Schnittstelle angebunden werden.
Schnittstelle zu ERP-Systemen Die Integration unserer Systeme erfolgt auf Basis von vordefinierten Integrationsszenarien, welche den Aufgabensplit sowie den notwendigen Datenaustausch mit dem überlagerten System festlegen. Diese Integrationsszenarien können bei Bedarf kundenspezifisch modifiziert werden. Die Schnittstelle ist so flexibel (siehe Abschnitt „Allgemeine Datenkommunikation“), dass wir bisher in alle auf dem Markt befindlichen Systeme integrieren konnten.
Schnittstelle zu Supply Chain Execution (SCE) Systemen Die Integration unserer Systeme erfolgt auf Basis von vordefinierten Integrationsszenarien, welche den Aufgabensplit sowie den notwenidigen Datenaustausch mit dem überlagerten System festlegen. Diese Integrationsszenarien können bei Bedarf kundenspezifisch modifiziert werden. Die Schnittstelle ist so flexibel (siehe Abschnitt „Allgemeine Datenkommunikation“), dass wir bisher in alle auf dem Markt befindlichen Systeme integrieren konnten.
Schnittstelle zu Data Warehouse Systemen Sowohl die BI-Plattform als auch das produktive WMS können bei Bedarf Daten an ein externes Big-Data-System liefern.
Daneben haben wir eine eigene BI-Lösung im Portfolio.
Sonstige Prozesse
„Look & Feel“ des WMS Wir unterscheiden die Applikationen, die auf Arbeitsstationen im Lager laufen (Workflow-zentrisch) von Applikation, die zur Visualisierung und Steuerung dienen (Informations-zentrisch). Für beide Applikationstypen verwenden wir jeweils eine eigens erstellte Basisbibliothek, in der das jeweils optimale Look&Feel für den Anwendungsbereich implementiert ist. Z.B. werden für Arbeitsstationen relativ große Schriften verwendet und die Bedienung ist für eine Touch- bzw. reine Tastaturbedienung ausgelegt, während die Bedienung der Supervisor-Applikation auf große Datendichte optimiert ist und im Browser läuft.
Des Weiteren gibt es für die Applikationen für mobile Terminals (meist Handheld oder Wrist-mounted) ebenfalls ein Look&Feel-Konzept, welches wegen der reduzierten Möglichkeiten (kleinerer Bildschirm) weniger umfangreich ist.
Diese Spezialisierung der Applikationen und den damit verbundenen Geschwindigkeitsgewinn bei der Bedienung sehen wir ebenfalls als eine unserer Stärken an.
Anwender-Dokumentation der Software Die Anwenderdokumentation wird unseren Kunden in Papierform sowie als PDF in mehrfacher Ausfertigung zur Verfügung gestellt. Ferner sind Referenzkarten für die Arbeitsstationen verfügbar.
Schulungsangebote Verschiedene Abstufungen des Trainings: Hands-On-Schulungen an den Arbeitsstationen. Schulungen zum grundlegenden Prozessverständnis (Management) bzw. Experten-Schulungen (Service, Operative Leitung des Kunden). Ferner besteht die Möglichkeit, Training on the Job durchzuführen. Hierbei wird der Kunde während des Live-Betriebs gecoacht.
Archivierung/Reorganisation von Altdaten Die Archivierung von Altdaten erfolgt bei Bedarf. Dies geschieht über unsere separate BPI-Lösung. Hierzu werden die Produktionsdaten derart reorganisiert, dass die verwendeten Schlüssel (z.B. Lieferungsnummer) über viele Jahre eindeutig bleiben (z.B. durch Kombination Lieferungsnummer + Lieferdatum).
Simulation Das WMS kann auf Wunsch kapazitätsrealistisch simuliert und dem Kunden zur Verfügung gestellt werden. Hiermit ist z.B. die Simulation von verschiedenen Szenarien, wie z.B. Peak-Zeiten möglich. Ferner unterstützt das Tactical Order Planning-Modul bei der Optimierung der Auftragsdaten.
Darüber hinaus verwenden wir Emulationsumgebungen, um die Software im Zusammenspiel mit einer konkreten, automatisierten Anlage testen zu können.
Alleinstellungsmerkmal
Welche USPs besitzt Ihr WMS-Produkt * Flexibler und modularer Aufbau zur einfachen Integration in die Kunden-IT und zur Bildung kundenspezifischer Gesamtlösungen basierend auf fertigen Bausteinen.
* Einfache Skalierbarkeit. Unsere Systeme können schnell auf wachsende Leistungen reagieren.
* Sehr gute „User Experience“ der Arbeitsplätze mit entsprechender Performance-Steigerung.
* Sehr gute Unterstützung automatisierter Komponenten zur optimalen Ausnutzung der Investitionen.
* Starke BI-Lösung zur Langzeitanalyse aller Prozessdaten, auch von anderen Gewerken, mit dem Ziel der Prozessoptimierung
IT-Management und Support
Ausfallsicherheit Bei Bedarf wird eine Cluster-Infrastruktur mit automatischem Failover geliefert. Des Weiteren können die Live-Daten über mehrere Feuerschutzzonen dupliziert werden. Auf diese Weise können No-Single-Point-Of-Failure-Systeme realisiert werden, die im Fehlerfall Umschaltzeiten von unter einer Minute realisieren.
Die Arbeitsstations-Applikationen besitzen einen Reconnect-Mechanismus. Wenn der Server während der Umschaltung temporär nicht zur Verfügung steht, wird ohne Bedienerintervention automatisch im Hintergrund eine Session zum neuen aktiven Server-Knoten aufgebaut, so dass eine Umschaltung teilweise gar nicht bemerkt wird.
Standorte der Rechenzentren (falls angeboten) In der Regel Europa; auf Kundenanfrage auch weitere Regionen möglich.
Zertifizierungen * ISO9001: 2015
* Zertifizierte Service-Qualität gemäß „TÜV Managementsysteme Standard – Service-Qualität“
* Durch Fraunhofer IML / Warehouse Logistics validiertes WMS
Standorte des Supports (Service Desks) Deutschland, Niederlande, Großbritannien, USA, China, Indien, Australien
Sicherstellung Betriebszeit global 7×24 Die Hardware wird zur Projektzeit auf die benötigte Verfügbarkeit redundant ausgelegt, um Komponentenausfälle bis zum Austausch überbrücken zu können. Je nach Anforderungen können wir ein On-Site Support Team bereitstellen, um eine kürzestmögliche Antwortzeit im Fehlerfall zu gewährleisten, oder wir bieten ein qualifiziertes 24/7Helpdesk an.
Des Weiteren führen wir diverse präventive Massnahmen durch, um das Risiko des Komponentenausfalls zu minimieren.
Hotlinestruktur (1st Level, 2nd Level) Die Hotline (1st level) wird durch qualifiziertes Personal in den weltweiten, lokalen Niederlassungen in Landessprache bedient. Sollte diese keine Lösung finden können, wird das Problem an ein Kompetenzzentrum weitergegeben (2nd Line). Sollte die 2nd Line das Problem nicht lösen können, wird in der 3rd line ein qualifizierter SW-Engineer innerhalb Vanderlandes oder eines relevanten Projektpartners involviert.
Mehrsprachigkeit der Mitarbeiter Englisch, Deutsch sowie alle Sprachen der lokalen Niederlassungen weltweit

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