Unitechnik Systems: UniWare-WMS

Leistungsfähigkeit des Anbieters
Jahr der Firmengründung 1971
Anzahl der Mitarbeiter 165
Referenzen (Kunden) im Bereich WMS A.S. Création, B.Braun, BergApotheke, C.D. Wälzholz, Emirates, Ethiopian Airlines, DEHN, Deutsche Bahn, INSTA Elektro, KOSTAL, Linde Gas, LSG Sky Chefs, Nobilia, OTTO FUCHS, Sander Gourmet, soft-carrier, Soennecken, Turck, WISCO TailoredBlanks
Anzahl der aktiven Installationen 59
Anzahl der aktiven User nicht bekannt
In welchen Ländern laufen die Installationen? Deutschland, Dänemark,  Schweden, Rumänien, Vereinigte Arabische Emirate, Saudi-Arabien, Äthiopien, Kenia, Südafrika, USA
Größte Installation insgesamt Anzahl der User: 90
Transaktionen pro Monat: nicht bekannt
Größte Neuinstallationen in den letzten 2 Jahren und in welchen Ländern Linde Gas (Deutschland), OttoFuchs (Deutschland), AS Creation  (Deutschland), Ethiopian Airlines (Äthiopien)
Anwendungsarchitektur
Systembasis
Betriebssystem Server Windows, Linux
Datenbank Oracle, MS SQL Server
Programmiersprache (n) Java
Mehrschichtenmodell (Layer-Modell) 3-Tier
Web-Fähigkeit/Cloud-Fähigkeit/Unterstützung mobiler Endgeräte
Welche Teile Ihres WMS sind zum heutigen Zeitpunkt Web-fähig? GUI (Nachfrage sehr gering)
Wie sind zum Thema Web-fähigkeit/Cloud Ihre weiteren Planungen? Keine
Werden Funktionen speziell für die Nutzung mit mobilen Endgeräten (z.B. in Form von Apps) zur Verfügung gestellt? Alle operativen Dialoge sind für mobile Datenendgeräte ausgelegt.
Wenn Ja, welche Betriebssysteme von mobilen Endgeräten (z.B. Tablet, Smartphone) werden unterstützt? Android, Windows, Remote Desktop Services
Datenkommunikation allgemein
Unterstützung der Kommunikation und Datenaustausch (asynchron) Protokolle: FTP (SFTP, FTPS, OFTP), SMTP(S), POP3, IMAP(S)
Datenformate: JSON, XML, CSV, EDIFACT, Flat File (Text), HTML, MIME
Unterstützung von Web-Anwendungen und Web-Services (synchron) Protokolle: JMS, WSDL, Soniq MQSeries
Anbindung allgemeine Services und Adapter Protokolle: OPC (OLE for Process Control), CORBA (Common Object Request Broker Architecture), JDBC, LDAP
Datenformate: ZPL
Einbindung eines „zentralen Datenmanagements“
Erhalt von (Stamm-)Daten aus einem zentralen Datenmanagement Ja
Übertragung von Daten an ein zentrales Datenmanagement Ja
Stammdatenzugriffe
Operative Stammdaten (senden/empfangen) Ja
Administrative Stammdaten  (senden/empfangen) Ja
Standardisiertes Authentifizierungsverfahren Ja
Bewegungsdatenzugriffe
Aktive, zyklische bzw. zeitgesteuerte Abholung und Distribution von Daten Keine Angaben
Durch hinterlegte Regeln bzw. Ereignisse gesteuerter Datentransfer (Pull/Push-Verfahren) Keine Angaben
Abruf von Produktionsdaten (Get-Services) Keine Angaben
Integration von Produktionsdaten (Set-Services) Keine Angaben
Praktische Erfahrungen mit „Bus“-Architektur
Mit welchen „BUS“-Produkten (Enterprise Service Bus) haben Sie bereits praktische Projekterfahrungen gesammelt? Keine Angaben
Leistungsumfang des Systems
Stammdaten
Mandantenfähigkeit Ja
Klientenfähigkeit je Mandant Nein
Artikelnummer mind. 40 Stellen Ja
EAN-Code-Verwaltung (Durchgängigkeit durch alle Prozesse) Ja
NVE-Verwaltung (min. 3 Ebenen – konfigurierbar) Ja
Lagerstammdaten (mandantenunabhängig)
mind. 3 Ebenen: Ort, Bereich, Platz (konfigurierbar) Ja
Schema für Platznummern je Bereich konfigurierbar? Ja
verschiedene Lagerplatztypen konfigurierbar Ja. Manuelle Lagertypen können durch den Nutzer angelegt werden.
Bestandsverwaltung
Platzgenaue Bestandsverwaltung Ja
Revisionssichere Buchungen / Buchungs-Historie Ja
Palettenverwaltung Ja
Verwaltung Kartonagen und Verbrauchsmaterialien Ja
Karton- und Einzelstückverwaltung Ja
MHD-Verwaltung Ja
Chargenverwaltung Ja
Seriennummernverwaltung Ja
Gefahrstoff-Handling (Lagermengen, Zusammenlagerung etc.) Ja
Temperaturgeführte Lagerung Ja
Durchgängige elektronische Identifizierung der Waren durch Scannung, RFID u.ä. Ja
Konfigurierbare Bestandsreservierung für Aufträge je Mandant Nein
Konsignation Ja
Prozesse
Automatische Zielplatzsuche bei Einlagerung nach konfigurierbaren Kriterien (Einlagerzonen) Ja
Dynamische (chaotische) Lagerung Ja
Festplatzlagerung Ja
Automatischer Nachschub für Kommissionierplätze konfigurierbar Ja
Internes Staplerleitsystem Ja
Kommissionierung im Multi-Order-Pick-Verfahren konfigurierbar möglich Ja
2-stufige Kommissionierung konfigurierbar möglich Ja
dynamische und temporäre Kommissionierplätze Ja
Anbindung verschiedener Kommissioniersysteme (z.B. Scanner/MDE, Pick by Voice, Pick by Light, Datenbrille) Ja
Packplatz-Prozess bzw. Auftragskonsolidierung Ja
Verlade-Scannung Ja
Crossdocking-Funktionalität Ja
Retourenbearbeitung (Zuordnung Retoure zu Auftrag, Wiederverwertung) Nein
Inventurmodul konfigurierbar Ja
Value Added Services Stücklisten-Auswertung, Patientenbezogene Produktetikettierung
Leitstandsfunktionen zur Auftragssteuerung Ja
Reports / Leistungsauswertungen / KPI-System
Personalplanungsfunktionen Durch Parameter für die operationellen Bereiche, z.B. Startzeit, Arbeitszeit, Leistungskennzahl, Prognose Faktor Picks, Prognose Eingang Auftragspositionen
Prozesskostenkalkulation Nein
Abrechnungssystem Verweildauer von mandantenbezogenen Beständen im Lager, Anzahl der Bestandbewegungen pro Zeitraum usw.
Leistungsauswertung Leitstandsmonitor
KPI-System Ja
Schnittstellen / Anbindung externer Systeme
Konfigurierbare Schnittstellenkonvertierung in verschiedene Formate Nicht konfigurierbar. Projektspezifische Implementierung. Bevorzugtes Datenformat ist XML
Schnittstelle zu Abrechnungssystem Projektspezifische Festlegung der Schnittstelle
Schnittstelle zu KEP-Dienstleister und Speditionen Vorhandene Versanddienstleister-Schnittstellen sind GLS, UPS, TNT, Geis, Emons, Dachser
Anbindung Versandsystem Schnittstellen KDDS128, XML-Speditionsauftrag, individuell abgestimmte Datenformate.
Schnittstelle zu automatisierten Materialflusssystemen Neben dem UniWare eigenen MFS können auf Basis des UniWare-TransportUnitInterface (Telegrammschnittstelle über TCP/IP Socket) Fremdsysteme angebunden werden.
Anbindung/Integration von sog. Cyber-physischen Systemen Die Anbindung (Kommunikationsmethode, Daten) erfolgt wie auch für andere Transportsysteme.

Noch keine projektbezogene Integration.

Schnittstelle zu ERP-Systemen Infor LN (ehem. Baan), Microsoft Dynamics Navision NAV, proALPHA, SAP ERP
Schnittstelle zu Supply Chain Execution (SCE) Systemen Keine Unterstützung im Standard
Schnittstelle zu Data Warehouse Systemen Externes Data Warehouse wurde bereits angebunden.
Kundeneigene MS-SQL-Server Datenbank.
Sonstige Prozesse
„Look & Feel“ des WMS integrierte Bedienoberfläche für Leitstand, Anlagenvisualisierung und Arbeitsplätze
Anwender-Dokumentation der Software Online-Hilfe im HTML-Format
Schulungsangebote Schulungen für WMS und SPS.
Zielgruppe: Key-User, Instandhalter, Lagerleiter, Bediener.
Archivierung/Reorganisation von Altdaten Langzeitarchivierung  im SAN oder lokal als verdichtete Datensätze zum Beispiel monatsweise
Simulation Simulation zur optimalen Materialfluss- und Lagerplanung
Alleinstellungsmerkmal
Welche USPs besitzt Ihr WMS-Produkt Konfigurierbare Bedienoberfläche je Benutzer.
Zoombare, animierte Anlagenvisualisierung in Echtzeit.
Eigener Emulator für den Labortest und die virtuelle Inbetriebnahme.
Mandantenfähig.
Mehrsprachenfähig.
IT-Management und Support
Ausfallsicherheit RAID-Festplatten. Transaktionsorientierte Datenbank. Verteilte Datenspeicher. Redundante Server-Systeme. Synchroniserung mit SPS-Ebene nach Wiederanlauf.
Standorte der Rechenzentren (falls angeboten) ./.
Zertifizierungen Nein
Standorte des Supports (Service Desks) Hauptsitz Deutschland und Niederlassung Dubai
Sicherstellung Betriebszeit global 7×24 24×7 telefonische Erreichbarkeit und Fernzugriff
Hotlinestruktur (1st Level, 2nd Level) 1stLevel=Geschultes Kundenpersonal 2ndLevel=Unitechnik Service 3rd=Unitechnik IT
Mehrsprachigkeit der Mitarbeiter Deutsch, Englisch, Französich, Russisch

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