Swisslog verdoppelt VKF Frenzel

Dortmund, 27.05.2014 – Die VKF Renzel GmbH mit Sitz im nordrhein-westfälischen Isselburg hat jetzt Swisslog mit der Erweiterung seines automatischen Kleinteilelagers (AKL) beauftragt. Die Kapazität des bestehenden AKLs wird durch diese Erweiterung verdoppelt. Der Start der Arbeiten erfolgt im Frühsommer, die Fertigstellung ist Ende dieses Jahres geplant. Der Auftragswert liegt bei 800.000 Euro. VKF Renzel ist auf Produkte zur Verkaufsförderung spezialisiert. Das Unternehmen ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Dies führte dazu, dass im Jahr 2012 erstmalig in der Firmengeschichte ein automatisches Kleinteilelager in Betrieb genommen wurde – mit zwei Gassen, 6.912 Behälterstellplätzen bei doppeltiefer Lagerung und zwei Kommissionierarbeitsplätzen. Auch dieses automatische Lager wurde von Swisslog geplant und realisiert. Dazu Joachim Ostendorf, Mitglied der Geschäftsführung bei VKF Renzel: „Die Entscheidung, unsere zuvor manuell geprägte Intralogistik in relevanten Teilen zu automatisieren, hat sich schnell amortisiert. Wir konnten unsere Auftragsabwicklung maßgeblich verbessern.“

Die jetzt anvisierte Erweiterung wird nochmals zwei Gassen und Kommissionier-arbeitsplätze umfassen sowie 6.912Behälterstellplätze in den Regalen, so dass ein Gesamtvolumen von 13.824 Behältern entsteht. Zum Einsatz kommt das swisslog-eigene Regalbediengerät „Tornado“. Rollenfördertechnik der Swisslog-Marke „QuickMove“ verbindet das Lager mit der Kommissionierung bis zur Verpackung und zum Versand. „Unsere Kunden dürfen von uns außerordentliche Lieferschnelligkeit erwarten, wenn gewünscht auch über Nacht“, unterstreicht Ostendorf und fährt fort: „Dieser Anforderung, der wir vor allem auch durch den zunehmenden Anteil des E-Commerce in unserem Geschäft begegnen, werden wir durch automatisierte Betriebsprozesse gerecht.“ Mit der Erweiterung seiner Lager- und Kommissionierkapazität fühlt sich VKF Renzel für die Zukunft gut gerüstet.“ red

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Leitender Chefredakteur LT-manager und Materialfluss