Schwarzmüller geht mit fünf Fahrzeugen auf die IAA

SCHW_Bild1_SchubbodenFreinberg/Österreich, 23.08.2016 – Schwarzmüller, der oberösterreichische Hersteller von Nutzfahrzeugen, präsentiert auf der IAA Nutzfahrzeuge 2016 vom 22. bis 29. September in Hannover Neuheiten und Varianten aus den Produktbereichen Kipper, Schubboden, ULTRALIGHT-Plateau und Tieflader.

„Wir betonen auf der diesjährigen IAA stark unser wichtigstes Alleinstellungsmerkmal: Individualität! Schwarzmüller ist in der Lage, individuelle Fahrzeuge zu bauen und gemeinsam mit unseren Kunden Fahrzeugtypen nach deren speziellen Anforderungen weiter zu entwickeln“, sagte CEO Roland Hartwig am Unternehmenssitz in Freinberg bei Schärding.

Mehr als 60 Prozent der Jahresproduktion von rund 7.800 (in 2015) Fahrzeugen weisen individuelle Komponenten auf. Diese gehen deutlich über bloße Ausstattungsoptionen hinaus. Die Basis dafür bildet die Beratung durch die Schwarzmüller-Experten, wie der Nutzen des Fahrzeuges für jeden Einsatz optimiert werden kann. Viele dieser individuellen Kundenentwicklungen bilden den Anstoß, um die Standardfahrzeuge weiter zu entwickeln.

Die Schwarzmüller Gruppe präsentiert auf der IAA im September die neueste Generation der Kastenmulde aus Aluminium, ein ULTRALIGHT-Plateaufahrzeug für flexiblen Einsatz, die Überarbeitung des ausziehbaren Tiefladesattels sowie im Freigelände zwei Lösungen aus dem Produktbereich Schubboden. red

 

Die Schwarzmüller Gruppe ist einer der größten europäischen Komplettanbieter für gezogene Nutzfahrzeuge und in 19 Ländern, überwiegend in Zentral-, Südost- und Osteuropa, präsent. Das Unternehmen setzt als Innovations- und Technologieführer die Benchmarks der Branche und ist aufgrund seiner mehr als 140-jährigen Kompetenz der Spezialist für individuelle Transportlösungen. Die wichtigsten Branchen, die Schwarzmüller Nutzfahrzeuge einsetzen, sind der Fernverkehr, die Bau- und die Mineralölwirtschaft sowie die Lebensmittel- und die Holzindustrie. Schwarzmüller fertigt jährlich mehr als 7.800 Nutzfahrzeuge, beschäftigt aktuell 2.200 Mitarbeiter und erwirtschaftete 310 Mio. Euro. Neben den Produktionsstandorten Österreich (Hanzing), Tschechien (Žebrák) und Ungarn (Budapest) bietet das Unternehmen ein europaweites Netz von knapp 350 Servicestützpunkten.

 

 

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Leitender Chefredakteur LT-manager und Materialfluss