saloodo! kommt voran

Bonn, 31.08.2017 – Nach der erfolgreichen Einführung von Saloodo! in Deutschland setzt das Unternehmen nun mit Blick auf die Wachstumsstrategie verstärkt auf die internationale Expansion. Bisher konnten die Kunden über die digitale Frachtplattform die Transporte ihrer Waren innerhalb Deutschlands, sowie von Deutschland nach Europa und von Europa nach Deutschland abwickeln. Ab sofort steht der digitale Frachtmarktplatz von DHL auch Nutzern im Vereinigten Königreich für Inlandstransporte sowie Frachtaufträge von England nach Europa und von Europa nach England zur Verfügung. Parallel zur geographischen Expansion hält Saloodo! darüber hinaus auch zahlreiche neue Funktionalitäten bereit.

„Es ist unser Anspruch die Logistikprozesse für unsere Kunden kontinuierlich zu verbessern und zu beschleunigen. Deshalb stehen wir auch im engen Austausch mit den Versendern und Frachtführern, die unseren Marktplatz regelmäßig nutzen und beziehen deren Rückmeldungen in die Optimierung unserer digitalen Frachtplattform mit ein. Der Start von Saloodo! in Großbritannien ist für uns der nächste logische Schritt, um unser Angebot weiterzuentwickeln“, sagt Amadou Diallo, CEO Saloodo! und ergänzt, „bis Ende des Jahres werden dann noch weitere Länder folgen, wobei Spanien und Portugal ganz oben auf der Liste stehen.“

Im Rahmen der aktuellen Geschäftsausweitung wurden auch die Funktionalitäten von Saloodo! gezielt ausgebaut. Frachtraten und Rechnungen können ab sofort und unter Berücksichtigung des jeweils gültigen Mehrwertsteuersatzes in der entsprechenden Landeswährung ausgewiesen werden. Ergänzend zu den bereits existierenden Zahlungsmöglichkeiten per Kreditkarte, PayPal und SEPA ist jetzt auch die Bezahlung nach Rechnungserhalt möglich – für Großkunden auf Wunsch auch per Sammelrechnung.

Eine weitere Neuerung gibt es auch bei der Saloodo! Fahrer App. Die mobile Applikation, über die Transportdienstleister Auftragsdaten und Routeninformationen erhalten und Statusupdates und Dokumente in Echtzeit an die Plattform übermitteln können, steht nun in 11 weiteren Sprachen zur Verfügung. Neben Deutsch und Englisch bietet das System Bulgarisch, Litauisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Slowakisch, Slowenisch sowie Spanisch, Tschechisch und Ungarisch an. red

Über Martin Schrüfer 1245 Artikel
Leitender Chefredakteur LT-manager und Materialfluss

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