LogControl: WHM – WareHouseManager

Leistungsfähigkeit des Anbieters
Jahr der Firmengründung 1990
Anzahl der Mitarbeiter 30
Referenzen (Kunden) im Bereich WMS J. König GmbH & Co. KG
FKB GmbH
Schäflein Logistics GmbH
Allgaier Logistik GmbH
Saint-Gobain Weber GmbH
Liechtensteinische Post
Luxemburgische Armee
Hugger GmbH – Spedition & Logistik
Agosi – Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG
NAF Neunkirchener Achsenfabrik AG
LSU Schäberle GmbH & Co. KG
Anzahl der aktiven Installationen 350
Anzahl der aktiven User > 3.500
In welchen Ländern laufen die Installationen? u.a. Deutschland, Liechtenstein, Schweiz, Österreich, Luxemburg, Tschechien, Dänemark,
Größte Installation insgesamt Anzahl der User: 150 User & 100 Drucker
Transaktionen pro Monat: 1.000.000
Größte Neuinstallationen in den letzten 2 Jahren und in welchen Ländern Kyberg Pharma: > 25 User;
Franz Habisreutinger GmbH & Co. KG: > 25 User;
MT Aerospace: 25 User;
Touratech GmbH: ca. 15 User;
a.i.m. alles in metall GmbH: ca. 10 User
Anwendungsarchitektur
Systembasis
Betriebssystem Server Windows Linux für Db + Applikationsserver
Datenbank Oracle
Programmiersprache (n) C#, C++, .NetFramework
Mehrschichtenmodell (Layer-Modell) Multi-Tier
Web-Fähigkeit/Cloud-Fähigkeit/Unterstützung mobiler Endgeräte
Welche Teile Ihres WMS sind zum heutigen Zeitpunkt Web-fähig? 1. WebReportingTool zur Auswertung (Tabellen, Grafiken)
2. WebAvise zur Erfassung von Anlieferungen durch die Lieferanten
3. WebCommision zur Auftragserfassung durch die Mandanten
4. Lagergeldabrechnung zur Abrechnung von Lagerleistungen nach
individuell einstellbaren Kriterien
5. Leergutverwaltung zur Abwicklung, Registrierung und Kostenermittlung
des Austauschs unterschiedlichster Lademittel
6. WHM-Administration: Systemadministration
7. Cockpit: Leitstand-Kennzahlen
8. WebTool für Umlagerungen & Retouren
Wie sind zum Thema Web-fähigkeit/Cloud Ihre weiteren Planungen? Cloud-System in Arbeit
Werden Funktionen speziell für die Nutzung mit mobilen Endgeräten (z.B. in Form von Apps) zur Verfügung gestellt? TerminalClient, Konfigurierbare Bedienerdialoge für mobile Datenerfassungsterminals (Windows, Android)
Wenn Ja, welche Betriebssysteme von mobilen Endgeräten (z.B. Tablet, Smartphone) werden unterstützt? Windows, Android
Datenkommunikation allgemein
Unterstützung der Kommunikation und Datenaustausch (asynchron) Protokolle: FTP, SMTP
Datenformate: JSON, XML, CSV, Flatfile, EDIFACT
Unterstützung von Web-Anwendungen und Web-Services (synchron) Protokolle: SOAP, WSDL, REST, HTTP(S)
Datenformate: JSON, XML, HTML
Anbindung allgemeine Services und Adapter Protkolle: LDAP
Datenformate: PDF, XLS, XLSX, JPEG, GIF, TIFF, PNG
Einbindung eines „zentralen Datenmanagements“
Erhalt von (Stamm-)Daten aus einem zentralen Datenmanagement Ja
Übertragung von Daten an ein zentrales Datenmanagement Ja
Stammdatenzugriffe
Operative Stammdaten (senden/empfangen) Ja
Administrative Stammdaten  (senden/empfangen) Ja
Standardisiertes Authentifizierungsverfahren LDAP
Bewegungsdatenzugriffe
Aktive, zyklische bzw. zeitgesteuerte Abholung und Distribution von Daten Ja
Durch hinterlegte Regeln bzw. Ereignisse gesteuerter Datentransfer (Pull/Push-Verfahren) Ja
Abruf von Produktionsdaten (Get-Services) Ja
Integration von Produktionsdaten (Set-Services) Ja
Praktische Erfahrungen mit „Bus“-Architektur
Mit welchen „BUS“-Produkten (Enterprise Service Bus) haben Sie bereits praktische Projekterfahrungen gesammelt? Orchestra, soffico
Leistungsumfang des Systems
Stammdaten
Mandantenfähigkeit Ja
Klientenfähigkeit je Mandant Ja
Artikelnummer mind. 40 Stellen beliebig
EAN-Code-Verwaltung (Durchgängigkeit durch alle Prozesse) Ja
NVE-Verwaltung (min. 3 Ebenen – konfigurierbar) Ja
Lagerstammdaten (mandantenunabhängig)
mind. 3 Ebenen: Ort, Bereich, Platz (konfigurierbar) Ja (max. 11 Ebenen)
Schema für Platznummern je Bereich konfigurierbar? global definierbar, wobei nicht jeder Bereich alle Ebenen nutzen muss.
verschiedene Lagerplatztypen konfigurierbar unbegrenzt, logische Definition nicht begrenzt auf Lagerplatztypen
Bestandsverwaltung
Platzgenaue Bestandsverwaltung Ja; über eine Relation können n Bestandssätze auf einem „Platz“. Bestandsführung auf der Ebene des Bestandes -> Ladeeinheit -> Lagerplatz (weitere Stufen möglich)
Revisionssichere Buchungen / Buchungs-Historie Ja; es können keine Buchung gelöscht werden, bzw. das Ändern wird mit Name Uhrzeit getrackt, u.a. um auch Änderungen in den Stammdaten revisionssicher zu machen ( Stammdatenänderungen im Pharmabereich
Palettenverwaltung Ja
Verwaltung Kartonagen und Verbrauchsmaterialien Ja
Karton- und Einzelstückverwaltung Ja
MHD-Verwaltung Ja
Chargenverwaltung Ja
Seriennummernverwaltung Ja (unterschiedliche Varianten)
Gefahrstoff-Handling (Lagermengen, Zusammenlagerung etc.) Ja
Temperaturgeführte Lagerung Ja, über D-Z Zonen, die Ebenen zugeordnet werden
Durchgängige elektronische Identifizierung der Waren durch Scannung, RFID u.ä. Ja, Erfahrungen aus RFID – Projekten liegen vor
Konfigurierbare Bestandsreservierung für Aufträge je Mandant Strategien können je Mandant und Auftragsart definiert werden:
– FiFo, LiFo, …
– Pickoptimiert
– Zugriffs-Prioritäten für Lagerorte (Kommissionierlager -> Nachschublager)
– Anbruch verboten
– ca. 20 Strategieen
Konsignation Ja
Prozesse
Automatische Zielplatzsuche bei Einlagerung nach konfigurierbaren Kriterien (Einlagerzonen) Ja
Dynamische (chaotische) Lagerung Ja
Festplatzlagerung Ja
Automatischer Nachschub für Kommissionierplätze konfigurierbar Ja, z.b. über Reichweitenklassen je ABC, optional Nachschub über geeignete „Saisonale“ Prognose
Internes Staplerleitsystem Ja
Kommissionierung im Multi-Order-Pick-Verfahren konfigurierbar möglich Ja
2-stufige Kommissionierung konfigurierbar möglich Ja (keine Stufenbegrenzung, auch mehr als 2 Stufen möglich)
dynamische und temporäre Kommissionierplätze Ja
Anbindung verschiedener Kommissioniersysteme (z.B. Scanner/MDE, Pick by Voice, Pick by Light, Datenbrille) – alle gängigen Windows-Terminals (Windows CE, Windows Mobile)
– Pick-By-Light
– Pick-To-Light
– Pick-by-Voice
Packplatz-Prozess bzw. Auftragskonsolidierung Ja
Verlade-Scannung Ja, z.b. auch mit Bonitätssperre
Crossdocking-Funktionalität Ja
Retourenbearbeitung (Zuordnung Retoure zu Auftrag, Wiederverwertung) Ja, ua. webbasierter am Versandhandel ausgerichteter Retourendialog mit vielen Varianten
Inventurmodul konfigurierbar Ja, bis hin zu Nulldurchgang, Stichprobenverfahren und Sequentialtest…
Value Added Services Set-/Stücklisten (mehrstufig, Ein-/Auslaufsteuerung, Ersatzartikel)
QS-Verwaltung
Verwaltung Sperrstatus (Bestand, Charge, Artikel, Lagerplatz)
Kommissionsware/KundeNeinzelbestand
Lagergeldabrechnung ( für beliebige manuelle oder auch Spontanarbeiten )
Auswertungsmodul
Leitstandsfunktionen zur Auftragssteuerung die Auftragssteuerung (Reihenfolge Abarbeitung der Aufträge) erfolgt in der Regel automatisch nach einstellbarere Strategie (in Regel Prio, Liefertermin), alternativ kann der User einzelne Kommissionen manuell vorziehen.
Leitstand für manuelle Einflussnahme gegeben, mit Zeitvorgabe, anhand aufgezeichneter Pcikzeiten je Bereich
Reports / Leistungsauswertungen / KPI-System
Personalplanungsfunktionen über frei definierbare Cockpits, die aufzeigen, im welchen Bereich gerade Engpass besteht ( siehe Powerpoint )
Prozesskostenkalkulation Wir zeichen die Zeiten, die Mengen und und die Collies, etc. auf. Reports, daraus muß konfiguriert werden. Oder Anschluß eines speziellen Kostenrechnungssystems, bis hin zur mitlaufenden Kalkulation.
Abrechnungssystem eigenes frei konfigurierbares Modul für die Lagergeldabrechnung (Bestand, Bewegungsleistung, Pauschalen, sonstige Dienstleistungen…)
speziell von Dienstleistern für Dienstleister entwickelt.
Leistungsauswertung WebTool zur Auswertung (Tabellen, Grafiken)
KPI-System Modul Logcontrol-SLO: freie Defintion von KPI´s mit möglichkeiten von 3D-Portfolios und Drilldown, sowie Cockpits zur überwachung von KPI, die aus dem „Tunnel“ ausbrechen.
Schnittstellen / Anbindung externer Systeme
Konfigurierbare Schnittstellenkonvertierung in verschiedene Formate nahezu alle (ASCII, IDOC, DB-Kopplung, Webservice, TCP/IP,…)
Schnittstelle zu Abrechnungssystem wie gewünscht; keine Beschränkungen
Schnittstelle zu KEP-Dienstleister und Speditionen wie gewünscht; keine Beschränkungen
Anbindung Versandsystem VLOG. Es ist bereits ein vollwertiges Versandsystem integriert ( > 100 Versandarten aus 10 verschiedenen Ländern).
Andere ebenfalls einbindbar.
Schnittstelle zu automatisierten Materialflusssystemen eigenen Materialflussrechner auf logischer Ebene
Anbindung an fremde MFR über TCP/IP oder seriell
Anbindung/Integration von sog. Cyber-physischen Systemen Ja, automatisierte marktverfügbare Komponenten,
z.B. Forschungsprojekt rolling stocks, Echtzeitdaten von rollen Lägern wurden integriert.
Schnittstelle zu ERP-Systemen CSV, ASCII, IDOC, XML, SOAP…Tabellenintegration, externe Datenlinks, … u.v.a.m.
Schnittstelle zu Supply Chain Execution (SCE) Systemen CSV, ASCII, IDOC, XML, SOAP…Tabellenintegration, externe Datenlinks, … u.v.a.m.
Schnittstelle zu Data Warehouse Systemen CSV, ASCII, IDOC, XML, SOAP…Tabellenintegration, externe Datenlinks, … u.v.a.m.
Sonstige Prozesse
„Look & Feel“ des WMS Ja
Anwender-Dokumentation der Software Papier / Online
Schulungsangebote Für KeyUser, Endanwender, Administratoren: Inhouse oder beim Kunden // Zusätzlich: Öffentliche Seminare & Workshops für Fach- und Führungskräfte
Archivierung/Reorganisation von Altdaten Oracle Archivdatenbank, automatische Reorganisation nach einstellbarer Dauer (ca. älter als 2 Jahre)
Simulation Simulation:
optimierte Lagerplatzbelegung,
Aktiv, Online:
optimierte Kommissionierreihenfolgen
Pickoptimierung
Auftragsoptimierung
Weg- und Bestandsoptimierung
Alleinstellungsmerkmal
Welche USPs besitzt Ihr WMS-Produkt USP, Logistik-Suite, mit Bestands- und Dispositionsoptimierung, Leergutverwaltung.
DIE flexibelste und funktionsreichste LVS für den Mittelstand
IT-Management und Support
Ausfallsicherheit bei Bedarf Clusterserver, alle Aktionen DB-Transaktionsgeschützt,
Standorte der Rechenzentren (falls angeboten) Deutschland
Zertifizierungen Fraunhofer
Standorte des Supports (Service Desks) Deutschland
Sicherstellung Betriebszeit global 7×24 eigene Hotline; keine „Telefondamen“; Betriebsvereinbarung zu 24 Std. Hotline
Hotlinestruktur (1st Level, 2nd Level) 1st level durch geschultes Hotlinepersonal (LogControl Mitarbeiter),
2nd level durch Projektleiter oder externe Spezialisten (z.B. bei Hardwarefehlern),
Zentrale Kontaktpersonen (SPoC)
Mehrsprachigkeit der Mitarbeiter Deutsch, Englisch, Französisch, Ungarisch, Russisch, Chinesisch, Bulgarisch, Griechisch

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