Kickoff: Kampagne „Die Fracht braucht die Nacht“ legt los

Frankfurt, 16.06. – Am 24. Juni geht es los mit der Initiative „Die Fracht braucht die Nacht“: Zur Gründung findet eine Pressekonferenz in Frankfurt statt, und weil dann schonmal alle da sind, gibt es direkt danach eine Fachtagung zum Thema.Passend zum Kern der Botschaft, nämlich dass absolute Nachflugverbote eine Katastrophe für die deutsche Wirtschaft darstellen, finden die Pressekonferenz und die Tagung zwar nicht in der Nacht, sondern tagsüber statt – dafür aber verkehrstechnisch perfekt gelegen im Sheraton Frankfurt Hotel & Towers.

Angestoßen von der Lufthansa Cargo AG konstituiert sich also am 24. Juni die Initiative „Die Fracht braucht die Nacht“. Vertreter führender Logistik- und Branchenverbände setzen sich mit dieser Initiative dafür ein, Politik und Öffentlichkeit für die Bedeutung der Luftfracht für den Wirtschaftsstandort Deutschland zu sensibilisieren. Ziel ist es, beim Thema Nachtflugbetrieb einen für alle Beteiligten verlässlichen Rahmen zu schaffen.
An der Fachtagung und Pressekonferenz nehmen unter anderem teil:

Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Cargo AG
Heiner Rogge
, Hauptgeschäftsführer Deutscher Speditions- und Logistikverband (DSLV)
Michael Kandora
, Referent beim Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI)
Dr. Adolf Zobel
, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL)
Martin Gaebges
, Generalsekretär des Board of Airline Representatives in Germany (BARIG)
Mathias Jakobi
, Vice President Air Cargo Club Deutschland
Ewald Heim
, Geschäftsführer der Initiative. ms

Über Martin Schrüfer 1307 Artikel
Leitender Chefredakteur LT-manager und Materialfluss