iFD: LVSS 5.6

Leistungsfähigkeit des Anbieters
Jahr der Firmengründung 1990
Anzahl der Mitarbeiter 80
Referenzen (Kunden) im Bereich WMS Automobil: Audi, BMW, Porsche, VW
ITK: KOMSA, Herweck
Sonstige Bereiche: KOMUS, Samson, Bauerfeind
Anzahl der aktiven Installationen 84
Anzahl der aktiven User ca. 5.000
In welchen Ländern laufen die Installationen? Deutschland, Niederlande, Belgien, Österreich, Slowenien, Polen, Russland, Argentinen, China, Dänemark, Indien, Israel, Italien, Malaysia, Singapur, Taiwan, Tailand,
Größte Installation insgesamt Anzahl der User: 400
Transaktionen pro Monat: > 1.000.000
Größte Neuinstallationen in den letzten 2 Jahren und in welchen Ländern Deutschland, Flachglas Torgau 400 Nutzer
Russland, KOMUS, 300 Nutzer
Anwendungsarchitektur
Systembasis
Betriebssystem Server Windows, Unix, Linux
Datenbank MS SQL Server, Oracle
Programmiersprache (n) Java
Mehrschichtenmodell (Layer-Modell) 3-Tier
Web-Fähigkeit/Cloud-Fähigkeit/Unterstützung mobiler Endgeräte
Welche Teile Ihres WMS sind zum heutigen Zeitpunkt Web-fähig? gesamte Anwendung
Wie sind zum Thema Web-fähigkeit/Cloud Ihre weiteren Planungen? komplette Web-Fähigkeit bereits umgesetzt
Werden Funktionen speziell für die Nutzung mit mobilen Endgeräten (z.B. in Form von Apps) zur Verfügung gestellt? Ausführung von Transporten, Kommissionierung, Einlagerung, Cockpit, Meldungen/ Nachrichten
Wenn Ja, welche Betriebssysteme von mobilen Endgeräten (z.B. Tablet, Smartphone) werden unterstützt? Android, Windows
Datenkommunikation allgemein
Unterstützung der Kommunikation und Datenaustausch (asynchron) Protokolle: FTP, SMTP, IMAP, SMB, HTTP
Datenformate: JSON, XML, CSV, EDIFACT, Text
Unterstützung von Web-Anwendungen und Web-Services (synchron) Protokolle: z.B. SOAP, WSDL, REST, HTTP(S), JMS
Datenformate: z.B. JSON, XML, CSV, Flat File (Text)
Anbindung allgemeine Services und Adapter Protokolle: JDBC, LDAP, Oauth
Datenformate: PDF, XLS, JPEG, PNG
Einbindung eines „zentralen Datenmanagements“
Erhalt von (Stamm-)Daten aus einem zentralen Datenmanagement Nein
Übertragung von Daten an ein zentrales Datenmanagement Nein
Stammdatenzugriffe
Operative Stammdaten (senden/empfangen) empfangen: Artikel, Adressen, Kunden, Lieferanten, Geometriedaten, Vackungseinheiten und SKU
Administrative Stammdaten  (senden/empfangen) empfangen: Nutzer und Nutzergruppen über LDAP
Standardisiertes Authentifizierungsverfahren LDAP
Bewegungsdatenzugriffe
Aktive, zyklische bzw. zeitgesteuerte Abholung und Distribution von Daten Zyklischer Versand zu definierten Zeitpunkten
Durch hinterlegte Regeln bzw. Ereignisse gesteuerter Datentransfer (Pull/Push-Verfahren) Bei Bestandsänderungen (ungeplanter Zu- und Abgang, wechsel des QS-Status, wechsel der Artikelnummer, des ERP-Lagerortes)
Abruf von Produktionsdaten (Get-Services) Nein
Integration von Produktionsdaten (Set-Services) Nein
Praktische Erfahrungen mit „Bus“-Architektur
Mit welchen „BUS“-Produkten (Enterprise Service Bus) haben Sie bereits praktische Projekterfahrungen gesammelt? Produkte: Seeburger, Spring Integration
Leistungsumfang des Systems
Stammdaten
Mandantenfähigkeit Ja
Klientenfähigkeit je Mandant Ja
Artikelnummer mind. 40 Stellen Ja, bis 250 Stellen möglich
EAN-Code-Verwaltung (Durchgängigkeit durch alle Prozesse) Verwaltung von EAN am Artikel und allen konfigurierten Verpackungseinheiten des Artikels
NVE-Verwaltung (min. 3 Ebenen – konfigurierbar) Ja
Lagerstammdaten (mandantenunabhängig)
mind. 3 Ebenen: Ort, Bereich, Platz (konfigurierbar) Lager, Halle, Bereich, Zone, Platz, Position
Schema für Platznummern je Bereich konfigurierbar? Ja
verschiedene Lagerplatztypen konfigurierbar Palettenregal, Fachbodenregal, Blocklager
einfach, oder mehrfachtief mit unterschiedlichen Zugriffsverfahren (FIFO,LIFO, wahlfrei)
Tragfähigkeit (Anzahl je Ladungsträger Typ, Menge je Artikel) konfigurierbar.
Bestandsverwaltung
Platzgenaue Bestandsverwaltung Verwaltung von Beständen auf Plätzen, oder Ladungsträgern auf Plätzen, oder Ladungsträgern auf Ladungsträgern auf Plätzen
Revisionssichere Buchungen / Buchungs-Historie Vollständige Protokollierung von Änderungen an Stamm- und Bewegungsdaten
Palettenverwaltung Ja
Verwaltung Kartonagen und Verbrauchsmaterialien Ja, einschließlich automatischem Nachschub zum Verbauchsort
Karton- und Einzelstückverwaltung Verwaltung von Verpackungseinheiten von Beständen.
Verwaltung der Hierarchie von Verpackungseinheiten von Artikeln inkl. Abmessung, Gewicht und Menge.
Optionale Vorgabe der VPE des Artikels am Auftrag.
MHD-Verwaltung Hinterlegung der MHD-Pflicht und mindeste Restzeiten abhänging von der Versandart am Artikel
Erfassung des MHD am WareNeingang
Disposition von MHD-pflichtigen Artikel nach FEFO
Überwachung und Ausmusterung abgelaufener Bestände.
Chargenverwaltung Hinterlegung der Chargen-Pflicht-Pflicht am Artikel
Erfassung der Charge am WareNeingang
chargenreine Disposition, oder Disposition einer vorgegebenen Charge für Aufträge
Seriennummernverwaltung durchgängige Seriennummerverwaltung
Hinterlegung der Seriennummer-Pflicht am Artikel
Verwaltung mehrerer unterschiedlicher SN-Typen je Einzelstück
Variante 1: Erfassung beim WE, Variante 2: Erfassung beim WA
durchgängige Rückverfolgbarkeit von Seriennummern über alle Bestandsbewegungen hinweg.
Gefahrstoff-Handling (Lagermengen, Zusammenlagerung etc.) Ja
Temperaturgeführte Lagerung Ja
Durchgängige elektronische Identifizierung der Waren durch Scannung, RFID u.ä. Identifizierung von Beständen und Ladungsträgern über Seriennummer, EAN, Ladungsträger Nummern als Barcode, oder RFID-Tag
Konfigurierbare Bestandsreservierung für Aufträge je Mandant Ja
Konsignation Verwaltung von Konsignationsbeständen in festgelegten Bereichen und Plätzen, oder chaotisch.
Komplette Nachvollziehbarkeit des Eigentümers über alle Bestandsbewegungen.
Abrechnung über Liegedauer und logistische Handlingskosten.
Prozesse
Automatische Zielplatzsuche bei Einlagerung nach konfigurierbaren Kriterien (Einlagerzonen) Je Lagerbereich sind unterschiedliche Strategien konfigurierbar.
Je Artikel/ Artikelgruppe sind unterschiedliche Lagerbereiche und Lagermengen konfigurierbar.
Dynamische (chaotische) Lagerung Berücksichtigung der ABC-Kategorie, max. Traglast, konfigurierte Anzahl je Ladungsträgertyp, oder Artikel
Festplatzlagerung Je Lagerplatz kann ein Artikel zur Festplatzlagerung angegeben werden.
Automatischer Nachschub für Kommissionierplätze konfigurierbar Vorbeugender Nachschub für Kommissionierplätze unter Berücksichtigung der errechneten Reichweite des Artikels im Kommissionierbereich, Auftragsbezogener Nachschub unter Berücksichtigung der Auftragsmenge
Internes Staplerleitsystem Ja, Ermittlung der optimalen Route, Vermeidung von Leerfahrten, mehrstufige Transporte
Kommissionierung im Multi-Order-Pick-Verfahren konfigurierbar möglich Ja, unter Berücksichtigung der maximalen Tragfähigkeit der Ziel-LT
2-stufige Kommissionierung konfigurierbar möglich Kommissionierung der 1. Stufe im Batch
dynamische und temporäre Kommissionierplätze Ja
Anbindung verschiedener Kommissioniersysteme (z.B. Scanner/MDE, Pick by Voice, Pick by Light, Datenbrille) MDE, Pick-by-Voice, Pick-by-Light, Pickliste
Packplatz-Prozess bzw. Auftragskonsolidierung Notwendigkeit und Bereich der Auftragskonsolidierung konfigurierbar,
automatische Freigabe bei Vollständigkeit, manuelle Freigabe möglich,
automatische Packplatz-Zuweisung (Pull-Prinzip)
Verlade-Scannung Scannung verladener Pakete und Paletten, Identifizierung über NVE, Ladungsträger-Nummer, Tracking-Nummer
Crossdocking-Funktionalität geplantes Cross-Docking, Hinterlegung in der Bestellung
Retourenbearbeitung (Zuordnung Retoure zu Auftrag, Wiederverwertung) Angabe des QS-Status retounierter Bestände, anschließende Zulagerung gut-geprüfter Ware, oder Verschrottung schlecht geprüfter Ware
Inventurmodul konfigurierbar Permanente Inventur, Stichproben Inventur, Stichtags Inventur
Value Added Services Set-Bildung, Konfektionierung, Abrechnung von VAS Leistungen im Lagergeldmodul
Leitstandsfunktionen zur Auftragssteuerung Priorisierung, (De-) Aktivierung von Aufträgen und Auftragstypen global, oder je Bereich, Terminüberwachung, Fehlteilbehandlung, Berechnung des Arbeitsaufwands je Bereich
Reports / Leistungsauswertungen / KPI-System
Personalplanungsfunktionen über Tätigkeitsprofile und automatische Zuordnung des dringlichsten Profils nach personeller und oder maschineller Eignung.
Prozesskostenkalkulation Defition der abrechenbaren Leistungen je Klient des Mandanten nach Art und Abrechnungseinheit. Automatische und manuelle Erfassung der Leistungen nach Anfall. Automatische Rechnungsbildung nach Kostensätzen je Klient im definierten Turnuns.
Abrechnungssystem eigenes umfangreiches Lagergeldmodul mit 14 Abrechnungsverfahren. Kommerzielle Bewertung von Anfrage/Angebot/Reservierung/Lagerung
Leistungsauswertung grafisch und tabellarisch je Bereich, Auftragstyp und Zeitraum
KPI-System grafisch und tabellarisch je Bereich, Auftragstyp und Zeitraum
Schnittstellen / Anbindung externer Systeme
Konfigurierbare Schnittstellenkonvertierung in verschiedene Formate zyklische, oder Event-gesteuerte Datenübermittlung per File-, Webservice-, oder Datenbank Schnittstelle
Schnittstelle zu Abrechnungssystem
Schnittstelle zu KEP-Dienstleister und Speditionen Integration von Webservices von DHL, UPS, DPD
Anbindung Versandsystem Vlog, Stielow, Xpack
Schnittstelle zu automatisierten Materialflusssystemen Anbindung an eingenen MFR, Anbindung an Fremd-MFR. Direkte Anbindung technischer Controller (z.B. Kardex Remster Lifte)
Realisierte Lösungen: automatisches AKL, automatisches HRL, AutoStore, FTS, EHB, EBB, Paternosterlager, automatische Rollen- und Gurtförderer
Anbindung/Integration von sog. Cyber-physischen Systemen Ortung über WLAN, GPS, Laserortung, Funk (GeoFencing)
Behälteridentifizierung über RFID, MQTT Integration, Node Red
Schnittstelle zu ERP-Systemen SAP iDOC (zertifiziert), RFC, Webservice Schnittstellen, Navision Dynamics
Schnittstelle zu Supply Chain Execution (SCE) Systemen
Schnittstelle zu Data Warehouse Systemen zeitgesteuerte ETL Job zur Bereitstellung, Aktualität je Zyklus mit Versatz von 1 Stunde bis 1 Tag
Sonstige Prozesse
„Look & Feel“ des WMS Einheitliche Oberfläche, bei Bedarf Touch-optmiert, Oberfläche durch Styles anpassbar, durch Benutzer veränderbar und Form und Inhalt.
Anwender-Dokumentation der Software Papier, PDF, Online-Hilfe zur jeweiligen Maske
Schulungsangebote Anwender-, Key-User-, Administrator-, Entwickler- Schulung
Archivierung/Reorganisation von Altdaten Löschen veralteter Daten nach festgelegten Zeitraum, ggf. Transfer dieser Daten auf separates Archiv-System
Simulation per integriertem Emulator für SPS und ERP kann die Anwendung (Testsystem  komplett virtuell für Schulung, Test und Simulation benutzt werden. Materialflusssimulation zu Durchsatz und Strategien per Automod Anbindung projektbegleitend
Alleinstellungsmerkmal
Welche USPs besitzt Ihr WMS-Produkt konfigurierbarkeit, dynamischer Worklflow über Vorschriftensystem, skalierbar und plattformunabhängig, hohe usability und ausgezeichnete Ergnonomie, höchste Transparenz durch umfassende verknüpfte Journale
IT-Management und Support
Ausfallsicherheit Redundante Auslegung der Hardware an unterschiedlichen Standorten/ Brandabschnitten mit automatischem Fail-Over.
Regelmäßige Funktionsprüfung und Training.
Standorte der Rechenzentren (falls angeboten) Deutschland
Zertifizierungen ISO 9001-2015
Standorte des Supports (Service Desks) Deutschland, Russland, Singapore
Sicherstellung Betriebszeit global 7×24 24×7
Hotlinestruktur (1st Level, 2nd Level) 1st Level Support, 2nd Level Support
Mehrsprachigkeit der Mitarbeiter Deutsch, Englisch, Russisch

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