CIM: Prolag World

Leistungsfähigkeit des Anbieters
Jahr der Firmengründung 1985
Anzahl der Mitarbeiter rund 70 Mitarbeiter
Referenzen (Kunden) im Bereich WMS Handel: Haberkorn GmbH, Beurer GmbH und Siemens AG
Produktion: Doka Schaltungstechnik GmbH, Opel Automobile GmbH und Keuco GmbH & Co. KG
Health Care: DiaSys Diagnostic Systems GmbH, Nobamed Paul Danz AG und MaiMed GmbH
Logistikdienstleister: ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, Schenker Deutschland AG und Österreichische Donaulager GmbH
Anzahl der aktiven Installationen 300
Anzahl der aktiven User Rund 5.000
In welchen Ländern laufen die Installationen? Deutschland, Polen, Österreich, Schweiz, Slowakei, Frankreich, Südafrika, Slowenien, Türkei, Katar
Größte Installation insgesamt Anzahl der User: 5.000
Transaktionen pro Monat: 4 Millionen
Größte Neuinstallationen in den letzten 2 Jahren und in welchen Ländern Logistikdienstleister aus Bremen (2.000 Mitarbeiter) – Installation in Neuseeland und Australien; Nobamed Paul Danz AG in Deutschland, Getränkehersteller (800 Mitarbeiter) in Deutschland, Krankenhaus in Katar, Reifenhersteller in Südafrika, technischer Handel (1.500 Mitarbeiter) in der Schweiz
Anwendungsarchitektur
Systembasis
Betriebssystem Server Windows, Unix, Linux
Datenbank Oracle, Microsoft SQL-Server, OKTOPUS, MySQL, PostgreSQL
Programmiersprache (n) Java (serverseitig), Javascript
Mehrschichtenmodell (Layer-Modell) 3-Schicht-Modell
Web-Fähigkeit/Cloud-Fähigkeit/Unterstützung mobiler Endgeräte
Welche Teile Ihres WMS sind zum heutigen Zeitpunkt Web-fähig? Das WMS ist komplett webfähig  („echt“ webfähig, nicht nur per Terminalserverlösung), vollständig nutzbar mit allen gängigen Internetbrowsern
Wie sind zum Thema Web-fähigkeit/Cloud Ihre weiteren Planungen? WMS und Versandsystem sind bereits vollständig webfähig, inkl. vollständig verschlüsselter Übertragung, Authentifizierungsmöglichkeit per Clientzertifikaten; Management von Clientzertifikaten, Websocket-Printing, sowohl als hochverfügbare und sichere, skalierbare SaaS-Lösung in zertifizierten Rechenzentren (Standort Deutschland) als auch Betrieb in Private Cloud
Werden Funktionen speziell für die Nutzung mit mobilen Endgeräten (z.B. in Form von Apps) zur Verfügung gestellt? Die gesamte Anwendung ist auch für die Nutzung mit mobilen Endgeräten konzipiert (responsive Design), Mobile Datenerfassung durch App PROLAG®Go mit beispielsweise Tablets, Datenbrille, Pick-by-Voice-Geräte, Smartphones oder Datenfunkscannern. Anbindung mobiler Drucker per sicherem Websocket von überall aus möglich; Mobile Device Management als SaaS oder als Managed Services verfügbar
Wenn Ja, welche Betriebssysteme von mobilen Endgeräten (z.B. Tablet, Smartphone) werden unterstützt? Android, iOS, Windows, Windows 10 Mobile, Blackberry OS
Datenkommunikation allgemein
Unterstützung der Kommunikation und Datenaustausch (asynchron) Protokolle: SOAP, REST, Socket, FTP, SFTP, FTPS, AS2, X12, SMTP(S), POP3, IMAP(S) und weitere
Datenformate: JSON, SML, CSV, EDIFACT, Flat File, HTML, MIME und weitere
Unterstützung von Web-Anwendungen und Web-Services (synchron) SOAP, WSDL, REST, HTTP, HTTPS, JMS, JCA und weitere
Datenformate: JSON, XML, CSV, EDIFACT, Flat File, HTML und weitere
Anbindung allgemeine Services und Adapter Protokolle: JDBC, NFS, LDAP, LDAPS, OAuth 2.0, http, https, ftp, sftp und weitere
Datenformate: PDF, XLS, JPEG, GIF, TIFF, PNG, Word, E-Mail und weitere;
Einbindung eines „zentralen Datenmanagements“
Erhalt von (Stamm-)Daten aus einem zentralen Datenmanagement Ja, erhalt vom zentralen Master Data Management
Übertragung von Daten an ein zentrales Datenmanagement Ja, Übertragung der Daten an ein zentrales Datenmanagement
Stammdatenzugriffe
Operative Stammdaten (senden/empfangen) Ja, Operative Stammdaten senden und empfangen: Adressen, Kontaktdaten, Gefahrgutdaten, Tarife, Preise, Kostenarten, Lagerhilfsmittel, Lagerhilfsmitteltypen, Kundendaten, Lieferantendaten, Umverpackungsdaten und viele andere
Administrative Stammdaten  (senden/empfangen) Ja, administrative Stammdaten senden und empfangen: Mandanten, User (Benutzer, Gruppen, Rollen, jeweilige Berechtigungen), EDI-Stammdaten und viele andere
Standardisiertes Authentifizierungsverfahren LDAP, LDAPS, OAuth 2.0
Bewegungsdatenzugriffe
Aktive, zyklische bzw. zeitgesteuerte Abholung und Distribution von Daten aktive, zyklische und zeitgesteuerte Abholung und Distribution von Daten
Durch hinterlegte Regeln bzw. Ereignisse gesteuerter Datentransfer (Pull/Push-Verfahren) Ja
Abruf von Produktionsdaten (Get-Services) Ja
Integration von Produktionsdaten (Set-Services) Ja
Praktische Erfahrungen mit „Bus“-Architektur
Mit welchen „BUS“-Produkten (Enterprise Service Bus) haben Sie bereits praktische Projekterfahrungen gesammelt? Produkte: Apache Service Mix, Apache Synapse Tibco, FUSE ESB, SAP NetWeaver Process Integration, Microsoft Service Bus, Mule, Talend ESB
Leistungsumfang des Systems
Stammdaten
Mandantenfähigkeit Ja
Klientenfähigkeit je Mandant Ja
Artikelnummer mind. 40 Stellen Ja
EAN-Code-Verwaltung (Durchgängigkeit durch alle Prozesse) Ja
NVE-Verwaltung (min. 3 Ebenen – konfigurierbar) Ja
Lagerstammdaten (mandantenunabhängig)
mind. 3 Ebenen: Ort, Bereich, Platz (konfigurierbar) Ja
Schema für Platznummern je Bereich konfigurierbar? Ja
verschiedene Lagerplatztypen konfigurierbar alle denkbaren
Bestandsverwaltung
Platzgenaue Bestandsverwaltung Ja
Revisionssichere Buchungen / Buchungs-Historie Ja
Palettenverwaltung Ja
Verwaltung Kartonagen und Verbrauchsmaterialien Ja
Karton- und Einzelstückverwaltung Ja
MHD-Verwaltung Ja
Chargenverwaltung Ja
Seriennummernverwaltung Ja
Gefahrstoff-Handling (Lagermengen, Zusammenlagerung etc.) Ja
Temperaturgeführte Lagerung Ja
Durchgängige elektronische Identifizierung der Waren durch Scannung, RFID u.ä. Ja
Konfigurierbare Bestandsreservierung für Aufträge je Mandant flexible Reservierungsstrategien, (standardmäßig FIFO, flexibel einstellbar z.B. nach Charge, MHD), Ja, mandantenabhängig konfigurierbar.
Konsignation Ja
Prozesse
Automatische Zielplatzsuche bei Einlagerung nach konfigurierbaren Kriterien (Einlagerzonen) Ja
Dynamische (chaotische) Lagerung Ja
Festplatzlagerung Ja
Automatischer Nachschub für Kommissionierplätze konfigurierbar Ja
Internes Staplerleitsystem Ja
Kommissionierung im Multi-Order-Pick-Verfahren konfigurierbar möglich Ja
2-stufige Kommissionierung konfigurierbar möglich Ja
dynamische und temporäre Kommissionierplätze Ja
Anbindung verschiedener Kommissioniersysteme (z.B. Scanner/MDE, Pick by Voice, Pick by Light, Datenbrille) Ja – Scanner, MDE Pick-by-Voice, Pick-by-Light, Datenbrille,
Packplatz-Prozess bzw. Auftragskonsolidierung Ja
Verlade-Scannung Ja
Crossdocking-Funktionalität Ja
Retourenbearbeitung (Zuordnung Retoure zu Auftrag, Wiederverwertung) Ja
Inventurmodul konfigurierbar Ja
Value Added Services Set-Bildung, Stücklisten, Bundleing, Erfassung von Zeiten, Datenerfassungen, Messwerterfassung, Etikettieren;
Leitstandsfunktionen zur Auftragssteuerung Bildung von Kommissionierwellen nach Lieferdatum, Auslieferzeit oder Auslieferfenster, Berücksichtigung der Kommissionierzeiten;
Reports / Leistungsauswertungen / KPI-System
Personalplanungsfunktionen Ressourcenmanagement (Qualifikation z.B. bei Gefahrstoffen, Behinderungsgrad, Warengewicht, etc.)
Prozesskostenkalkulation vollständig über die Lagergeldabrechnung im WMS
Abrechnungssystem Lagergeldabrechnung im WMS
Leistungsauswertung umfangreiches Business Intelligence Tool zur Darstellung und Vergleichbarkeit von Kennzahlen; automatische Reports können generiert werden
KPI-System Sämtliche KPI können generiert und dargestellt werden
Schnittstellen / Anbindung externer Systeme
Konfigurierbare Schnittstellenkonvertierung in verschiedene Formate Protokolle: https,http, REST, Socket, Websocket, FTP, SFTP, FTPS, AS2, X12, SMTP(S), POP3, IMAP(S), ODBC, SSH und weitere; Datenformate: SOAP, JSON, XML, CSV, EDIFACT, Flat File, HTML, MIME, SQL und weitere
Schnittstelle zu Abrechnungssystem Protokolle: https,http, REST, Socket, Websocket, FTP, SFTP, FTPS, AS2, X12, SMTP(S), POP3, IMAP(S), ODBC, SSH und weitere; Datenformate: SOAP, JSON, XML, CSV, EDIFACT, Flat File, HTML, MIME, SQL und weitere
Schnittstelle zu KEP-Dienstleister und Speditionen Protokolle: https,http, REST, Socket, Websocket, FTP, SFTP, FTPS, AS2, X12, SMTP(S), POP3, IMAP(S), ODBC, SSH und weitere; Datenformate: SOAP, JSON, XML, CSV, EDIFACT, Flat File, HTML, MIME, SQL und weitere
Anbindung Versandsystem Eigenes Versandsystem PROSEND®, separate Versandsysteme können über Schnittstelle angebunden werden. Bereits realisiert wurden u.A.: Heidler, MHP, EVA, Sendit, Format, pixi, etc.
Schnittstelle zu automatisierten Materialflusssystemen Protokolle: https,http, REST, Socket, Websocket, FTP, SFTP, FTPS, AS2, X12, SMTP(S), POP3, IMAP(S), ODBC, SSH und weitere; Datenformate: SOAP, JSON, XML, CSV, EDIFACT, Flat File, HTML, MIME, SQL und weitere; Integriert wurde jede denkbare Lagertechnik wie Paletten-, Kleinteile-, Tablarlager, Kran, Fördertechnik, Roboter, Sortieranlagen, Umlaufregale (Z.B. Kardex, Hänel), fahrerlose Transportgeräte; dabei arbeitet die Software herstellerunabhängig, PROLAG®World bindet standardmäßig alle Hersteller an.
Anbindung/Integration von sog. Cyber-physischen Systemen über Webservice, über App PROLAG®Go und Protokolle: https,http, REST, Socket, Websocket, FTP, SFTP, FTPS, AS2, X12, SMTP(S), POP3, IMAP(S), ODBC, SSH und weitere; Datenformate: SOAP, JSON, XML, CSV, EDIFACT, Flat File, HTML, MIME, SQL und weitere; erfolgreich integriert: fahrerlose Transportsysteme, Datenbrille, Roboter
Schnittstelle zu ERP-Systemen über standardisierte Schnittstelle. Standardmäßig angebunden werden: GMHost, abas, Baan (Infor), SAP, damtec, sage, jetorbit, softm, proalpha, pas, futura, blending, alphaplan, jdedwards, as400, csb, microsoft dynamics axapta, navision, evolution, infor as, lobster, manus erp, mercator, netsuite, infra, inceptum, microtech, weblogx, psi, ifax, infor, Xpert, datev und Weitere.
Schnittstelle zu Supply Chain Execution (SCE) Systemen Protokolle: https,http, REST, Socket, Websocket, FTP, SFTP, FTPS, AS2, X12, SMTP(S), POP3, IMAP(S), ODBC, SSH und weitere; Datenformate: SOAP, JSON, XML, CSV, EDIFACT, Flat File, HTML, MIME, SQL und weitere; im Standard unterstützt werden alle SCE-Anbindungen
Schnittstelle zu Data Warehouse Systemen Protokolle: https,http, REST, Socket, Websocket, FTP, SFTP, FTPS, AS2, X12, SMTP(S), POP3, IMAP(S), ODBC, SSH und weitere; Datenformate: SOAP, JSON, XML, CSV, EDIFACT, Flat File, HTML, MIME, SQL und weitere
Sonstige Prozesse
„Look & Feel“ des WMS Intuitive, ergonomische und einheitliche Oberfläche und Steuerbarkeit, benutzerspezifische Selektion von Farbschemata
Anwender-Dokumentation der Software Anwender-Dokumentation online und integriert
Schulungsangebote Sämtliche Schulungen zum WMS, Webinare, Online-Schulungsplattform, Intralogistik-Beratung
Archivierung/Reorganisation von Altdaten Archivierung in Datenbank, zusätzlich Auslagerung in Archivdateien möglich, konfigurierbar
Simulation optimierte Auftragszusammenfassung für Kommissionierung, optimale Lagerplatzbelegung, alle Lagerabläufe, Wegeoptimierung, Bewegungen in automatischen Lager und Shuttles
Alleinstellungsmerkmal
Welche USPs besitzt Ihr WMS-Produkt Starker Standard durch sehr umfangreiche Konfigurierbarkeit und Flexibilität (einzigartige UltraFlex-Technologie); Somit sind kundenspezifische Anpassungen nur selten notwendig, wodurch sich eine hohe Kosteneffizienz auch noch bei nachträglichen Prozessänderungen ergibt; Standardmäßig komplett webfähig und sowohl als SaaS inkl. Mobile Device Management, als auch als Private Cloud-Lösung (on-premises) verfügbar; Hochqualitative Produktentwicklung vollständig am Standort Deutschland
IT-Management und Support
Ausfallsicherheit hochverfügbare, redundante Auslegung sämtlicher Komponenten, rechenzentrumsübergreifendes Failover, ständige Überwachung (Monitoring)
Standorte der Rechenzentren (falls angeboten) Deutschland
Zertifizierungen DIN EN ISO 9001, ISO 27001 (BSI), DIN EN 50600 (Rechenzentrum), TIER III (Rechenzentrum)
Standorte des Supports (Service Desks) Deutschland
Sicherstellung Betriebszeit global 7×24 hochverfügbare, mehrfach redundante Auslegung sämtlicher Komponenten, rechenzentrumsübergreifendes Failover, ständige Überwachung (Monitoring)
Hotlinestruktur (1st Level, 2nd Level) 1st Level, 2nd Level, 3rd Level
Mehrsprachigkeit der Mitarbeiter englisch, deutsch, niederländisch, französich, spanisch, polnisch, arabisch
Über Martin Schrüfer 1307 Artikel
Leitender Chefredakteur LT-manager und Materialfluss

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