BMWi-BME-Preis: Vier Nominierte bekanntgegeben

Frankfurt, 01.12. – Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und der BME zeichnen seit 2006 Spitzenleistungen öffentlicher Auftraggeber mit dem BMWi/BME-Preis „Innovation schafft Vorsprung“ aus. Jetzt stehen die Nominierten für 2011 fest. Prämiert werden Leistungen in den beiden Kategorien „Beschaffung von innovativen Produkten, Verfahren und Dienstleistungen“ sowie „Gestaltung innovativer Beschaffungsprozesse“. Auch in diesem Jahr wurden die Bewerber mit den besten Konzepten zur Präsentation ihrer innovativen Lösungen vor der Jury nach Frankfurt eingeladen. Der Gewinner wird auf dem „Tag der öffentlichen Auftraggeber“ in Berlin (15. Februar 2011) im Bundeswirtschaftsministerium bekannt gegeben.

Nominierte Unternehmen und Konzepte (alphabetisch)

– Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Köln: „Bessere Chancen für KMU im Vergabeverfahren durch strategisches Beschaffungsmanagement“

– Klinik Logistik Eppendorf GmbH, Hamburg: „Implementierung einer Just-in-Time-Versorgung mit IT-Integration im Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf“

– Kreisausschuss des Schwalm-Eder-Kreises, Homberg (Efze): „Preisgünstiger zu neuen Straßen“

– Landratsamt Ostalbkreis, Aalen: „Einkaufsnetzwerk der Kommunalverwaltungen“

Um den BMWi/BME-Preis „Innovation schafft Vorsprung“ können sich Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen sowie öffentliche Unternehmen und Institutionen bewerben.  Die eingereichten Konzepte zu innovativen Beschaffungsprozessen müssen nachhaltig zur Optimierung und Effizienzsteigerung der Beschaffungsprozesse beitragen. Die Konzepte zur Beschaffung von Innovationen müssen die Produktivität und Effizienz der Anwender, etwa unter finanziellen, prozessualen oder umwelttechnischen Aspekten, deutlich verbessert haben. Amtierende Preisträger sind der Verband Region Rhein-Neckar, Mannheim, und die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes, Nürnberg. red

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Leitender Chefredakteur LT-manager und Materialfluss